Rechtsanwältin toxischer Maskulinität von SG München “Richter” Ehegartner ausgesetzt

“I am not only witty in myself, but the cause that wit is in other men.”

Es scheint keine Limits zu geben für Krümelmonster “Richter” Ehegartner. Nun muss auch noch eine arglose Anwältin seine egomanischen Schrullen ertragen.

Frau Rechtsanwältin Hein-Schnieder,

Danke für Ihr Pdf vom 21.09.2021. Zu meiner Bestürzung und meine Contenance zum Kollabieren bringend musste ich daraus vernehmen, das SG hat auf Ihr Schreiben vom 08.06.2021 nicht geantwortet. Das macht mich perplex, zumal Sie ja auch auf zwei Schreiben in 2019 bzgl. Akteneinsicht nach zwei Jahren immer noch keine bekommen hatten. Also dieser “Richter” Ehegartner ist ja wirklich ein ungehobelter Bengel. Irgendwie toxisch maskulin.

Sie schlagen vor, in Sachen S 42 AS 1398/16 (Wahrn. des Umgangsrechts) Untätigkeitsklage bei Gericht einzureichen. Darf ich aus meiner jahrelangen Erfahrung mit diesem SG/LSG/JC Konglomerat als arrivierter und Gott sei Dank Nichtjurist davon abraten?

Hier ist warum.

Vorab gilt es Ihre Prozessvollmacht vom 29.11. 2018 noch einmal zu rekapitulieren. Die lautet auf die drei Fälle S 42 AS 2594/16 – S 42 AS 1398/16 und S 42 AS 165/17. OK? Diese betreffen alle meine Tochter und, nbb, auch ihre nepalesische Mutter, die einen Kredit über € 735,- aufgenommen hatte zum Kauf eines Flugtickets, damit sie nach vier Jahren ihre Tochter sehen konnte.

Nun zu Ihrem o.g. Schreiben und dessen Vorschlag auf Untätigkeitsklage. Die käme einem Schuss ins Knie gleich, denn ich erkläre Ihnen nun, EXKLUSIV, einen Teil des Repertoires mit dem der karrieregeile “Richter” Ehegartner arbeitet. Als Punkha Wallah im Zenana des JC. (Beleidigung laut prekoziöser Staatsanwältin Dendl aus der Provinz und die in Weltliteratur nicht sonderlich bewandert scheint)

Der Fall Wahrnehmung des Umgangsrechts wurde anfangs unter S 51 AS 1398/16 ab 09.06.2016 geführt. Nach meiner Untätigkeitsklage vom 27.10.2017 mutierte das Aktenzeichen in Az. S 51 AS 2690/17 am 07.11.2017. Frau RAin, Sachen liegen zu lassen, ist doch der Trick beim SG. Das Petit Four des “Richters”. Siehe weiter unten.

Durch Änderung im Geschäftsverteilungsplan mutierte das Az. dann in S 42 AS 2690/17 am 04.01.2018 und damit in den Schoss von Gérard de Villefort des Jobcenters, “Richter” Ehegartner. Merken Sie schon etwas??? Ja ja. Ihre Prozessvollmacht ist vom 29.11. 2018, nicht wahr? Das schallende Gelächter auf den hinteren Bänken bitte unterdrücken. Wir sind hier im korrupten Shithole Bayern. Doch ich schweife in meiner prolixen Art wieder ab.

Am 11.09.2018 kündigte der “Richter” des SG an, mit Gerichtsbescheid die Sache S 42 AS 1398/16 zu entscheiden. Das war dann wohl nicht mehr aktuell, denn es gab keinen. Mein Gott, so’n Zeugs kann ja mal verschütt gehen, nech wahr.

Seinen Gerichtsbescheid zu Fall S 42 AS 2690/17 tätigte Gunga Din (bestimmt auch Beleidigung nach literarischer Konsultation durch Voralpen Staatsanwältin Dendl) des JC, aka “Richter” Ehegartner, am 02. Juni 2020. DAS ist genau der Tag, an dem die Präsidentin des SG die erste Strafanzeige an den Ltd. Oberstaatsanwalt Kornprobst schickte und dies wohl in der Gewissheit, peinliche Akteneinsicht würde nicht gewährt werden für so einen sozial niedrig stehenden Rotzlöffel wie ich es nun mal bin.

Sie merken nun, das ist der Trick. Ihre Prozessvollmacht erstreckt sich nicht auf den Fall.

Wobei mich wundert, dass der wiefe “Richter” es damals so gestaltete. Viel trickreicher wird er später. Nämlich Verzögerungsklagen an das LSG zu verweisen. Das lauert dann schon darauf und verlangt so schlappe 560 Schienen hinzublättern, bevor eine Klage überhaupt angenommen wird.

Es war mir ein inneres Missionsfest, präemptiv Illusionen zu zerstreuen. Die inneren Geflechte im Boudoir der Münchener Sozialgerichtsbarkeit zu illuminieren, wenn Sie so wollen.

Magari ci vediamo dopo