Gender Discrimination von RAin Sonja Hein-Schnieder durch SG München? Chauvinismus des “Richter” Ehegartner?

cc RAK München, BRAK, Schlichtungsstelle, BMJV, BMAS, SG München, JC

RAin Hein-Schnieder,

In der von mir am 29.11.2018 unterzeichneten Prozessvollmacht sind drei Fälle (u.a. diese Chose) aufgeführt. Einer davon trägt das Az. S 42 AS 1398/16 und betrifft die Wahrnehmung des Umgangsrechts für meine tibetische Tochter. U.a. ging es hier um den Besuch ihrer Mutter in Nepal nach vier Jahren. Das kommt im widerwärtigen Rassistenland Deutschland mit seinen unerträglichen Hässlichen Deutschen nicht gut an. Zu diesem Fall erhielten Sie von mir ein Pdf mit dem Verlauf der Kommunikationen am 11.3.2019.

Es begann gleich vielversprechend mit verspäteter Akteneinsicht durch das SG.
Am 27.3.2019 teilten Sie dem SG mit, Sie hätten nach vier Monaten (!) noch keine Akteneinsicht erhalten. FYI, der Art. 6 EMRK und EMRK überhaupt interessiert den Kangaroo Court SG nicht. Das sollte bekannt sein.

Die zugrunde liegende Klage ging beim SG am 08.06.2016 ein und trug die Unterschrift von mir und meiner Tochter. Das Az. war S 51 AS 1398/16. Nach Untätigkeitsklage vom 30.10.2017 , also nach fast eineinhalb Jahren, teilte das juristische Boudoir des JC München, aka das SG, das neue Az. S 51 AS 2690/17 am 07.11.2017 mit. Nach Änderung des Geschäftsverteilungsplans wurde daraus das Az. S 42 AS 2690/17 am 04.01.2018. Damit ging der Fall an den externen jurisdiktionellen Interessenvertreter des JC München, “Richter” Ehegartner.

Sie hatten immer noch das Az. S 42 AS 1398/16? Im November 2018? Seltsam. Ist dieses Aktenzeichen nun mutiert oder archiviert? Gar chernobyliert?

Am 22.02.2019 teilte MIR das SG mit, es beabsichtige ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid zu entscheiden. Wurden Sie vom SG übersehen?

Wie wir beide wissen, Frau RAin, kann das Gericht gemäß § 124 SGG ohne mündliche Verhandlung nur mit Zustimmung der Beteiligten entscheiden. Will das Gericht durch Gerichtsbescheid (§ 105 SGG) oder Beschluss (§ 153 Abs. 4 SGG) entscheiden, ist eine ordnungsgemäße Anhörung erforderlich, die einzelfallbezogene Ausführungen enthält und den Beteiligten ausreichend Gelegenheit zur Stellungnahme belässt. Wurden Ihre feminine Präsenz vom SG nicht gewürdigt?

Mit Schreiben vom 27.06.2019 an MICH, bittet “Richter”, Punkah wallah und Bhisti des JC, Ehegartner, um Stellungnahme. Am 14.08.2019 nochmals. Es folgte noch eine Stellungnahme der staatlichen rassistischen Verbrecherbehörde JC München, finanziert vom neoliberalen BMAS, vom 27. Dez. 2019. Am 2. Juni 2020 erging dann der Gerichtsbescheid. Hatte das SG IHNEN seine Aufwartung gemacht in Form von Übersendung des GBs?

Meine Entschädigungsklage vom 20. Mai 2018 fand überhaupt keine Beachtung durch den Kangaroo Court SG und diesem “Richter” und Limbo Tänzer des JC, Ehegartner. Urkundenunterdrückung ist sein Metier.

Frau RAin, hier schliesst sich nun der Kreis meiner prolixen Exkursion irreverenter Natur. Mir ist in diesem ganzen Verlauf keine Kommunikation des SG mit IHNEN oder vice versa bekannt. Dies angesichts einer unterzeichneten Prozessvollmacht düpiert.

Das SG wird SIE mit Sicherheit einbezogen haben, alles andere wäre Gender Discrimination im teutonischen Quotenland, was wir natürlich nicht wollen. N’est-ce pas? Dass ein Gericht eine Anwältin blasiert kompromittiert, parbleu, der Gedanke allein wäre beschämend. Ein Einblick in den Kommunikationsaustausch würde meine Schätzung finden.

Noch ein abgestandener Scherz aus der Provinz der bayerischen Eingeborenen und wer ist dazu besser geeignet als das Bayerische LSG. Ich erläutere an einem Beispiel.

Wussten Sie, Frau RAin, folgendes? Ein Kunde kauft in einem Geschäft einen, sagen wir mal, Sweater zu € 45,-. An der Kasse zahlt er mit einem 50er. Die Kassiererin händigt ihm die Ware aus und den Kassenbon und wünscht einen schönen Tag. Der Kunde weist die Kassiererin darauf hin, er hätte mit einem 50 Euro Schein bezahlt. Frau RAin, der Kunde hat keinen Anspruch auf die ausstehenden € 5,-, denn bei seinem Hinweis handelt es sich nicht um einen Widerspruch. Betrifft den Fall L 16 AS 622/20 mit den Richterinnen Berndt, Fröhlich-Schmid und Gruber am 21. April 2021. Noch liegt mir der Beschluss nicht schriftlich vor.

Danke im voraus und Gruss in die Provinz

SG München lädt zu 4 Jahre alter Burleske

F A X

Sozialgericht München
Richelstr. 11
80634 München

Az. S 42 AS 515/15

21. Nov. 2019

Wertes Sozialgericht der Provinz Bayern,

Mit Verwunderung nahm ich die Ladung vom 11.10.2019 zum Gerichtstermin am 19. Dez. 2019 zur Kenntnis zu einer Klage aus dem Jahr 2015 !!! Also vier Jahre zurückliegend. Nicht genug damit sah sich das Gericht auch noch in dieser Burleske bemüssigt, meine Tochter zu belästigen, indem es sie zu selbigem Termin lud. Mit Fax vom 29. Okt. 2019 teilte sie dem Gericht mit, es sei keinerlei Kontakt mehr erwünscht.

Womit mir wiederum elegant der Übergang gelungen ist zu dieser Charade unter – ja wie soll man das nennen? Mitwirkung kann man es nicht – einem Anwalt, der selbstständig zu atmen in der Lage war und Geld fürs Nichtstun abschnorrte und nebenbei noch im Mai 2015 den Jobcenter Typen und Halunken Jürgen Sonneck deckte. Mit anderen Worten RA Petersen aus der Leopoldstrasse der Millionendorf-Metropole der Bauerntrampel-Provinz.

Völlig perplex erhielt ich nach einem Telefongespräch mit Frau Meier im Oktober Kunde, dass dieser Traumtänzer “Anwalt” doch tatsächlich im Mai 2015 eine Klageschrift eingereicht hatte. Meinem Antlitz hat sie sich bis dato noch nicht erschlossen.

Wohl aber erinnere ich mich an eine Beschwerde meiner Tochter vom März 2016 in eben dieser Chose und über eben diesen “Anwalt” bei der Kungelhütte der RAschaft, aka “Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft”, in Berlin mit Az. 175/16 SE08. Dort liegt sie unter dem Teppich der Schlichtungsmafia.

Ebenso erinnere ich mich am 18. Okt. und am 23. Okt. 2019 jeweils eine Email an die Kanzlei, wie es in anmassenden Deutsch heisst, also Büro des Ritters Aiko von und zu Petersen gesandt zu haben mit der Bitte, mir doch meine beim ihm noch im Archiv verblichenen Jobcenter Schreiben zurück zu schicken. Die Kommunikation blieb mono-direktional.

So finde ich mich nun vor im Wald der eingeborenen Bayern und harre in situationsbedingter Ignoranz.

Life is rich.

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Parbleu, verspätet fiel mir ein, der RA hat ja nen Doktortitel im sozialen Handwerk Jura.