Im Maschinenraum des Bundesverarschungsgerichts

FAX

Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe

Fax: 0721-9101-382

20. April 2022

Az. AR 2021/22

Guten Tag beim Bundesverfassungsgericht,

Wie erwartet erhielt ich auch diesmal – ich glaube mittlerweile die sechste – hektografierte Mitteilung, wie sie auch 96% der anderen sich beschwerenden verlässlich pro Jahr erhalten, nach der “Bedenken bestehen bezüglich der Zulässigkeit” meiner Verfassungsbeschwerde, die “lediglich die vermeintlich verletzten Grundrechte oder grundrechtsähnlichen Rechte” benennt. 

Diesmal fand die Sachbearbeitung, lies Transfer in den Rundordner, durch Frau Haarwaldt statt. Hier herrscht lobenswerte Arbeitsteilung. Keine Arbeitsteilung liegt bei Regierungsdirektorin Frau Krause-Reul im ‘Maschinenraum’ (so LTO.de) vor, die natürlich solche Verfassungsbeschwerden erst gar nicht liest. Stattdessen firmiert sie unterschriftslos als “Regierungsdirektorin – AR-Referentin”. Unterschrieben bzw. beglaubigt ist die Hektografie dann von jemandem mit zwei unleserlichen Buchstaben, um dem Regierungsauftrag zu genügen.

Dass an dem obersten Gericht ein/e Regierungsvertreter/in die Vorselektion betreibt, sollte nicht einen Zweifel an einem Rechtsstaat aufkommen lassen. Sie dient der Ökonomisierung des Rechts unter die Staatsgewalt. Anders ausgedrückt, jeder Staat ist ein Rechtsstaat, denn anders kann ein Staat sich nicht legitimieren.

Eine noch mögliche Anhörungsrüge beim edlen Bundesverfassungsgericht würde lediglich die Chronologie verlängern, denn selbstverständlich hat das Verfassungsgericht recht in seinen Bedenken gegen meine unmassgebliche und standesniedrige Einschätzung verletzter Grundrechte oder grundrechtsähnlicher Rechte, wenn …

  • ein Richter einer Anwältin grundsätzlich Akteneinsicht verweigert in drei Fällen meine Migranten-Tochter betreffend. Dies sind probate Mittel zur jurisdiktionellen Absegnung von Betrug. Art. 6 Abs. 3c EMRK ist dem Gericht entbehrlich. Deutschland ist ein Rassistenland par excellence;
  • ein Richter die Anwältin grundsätzlich übergeht und stattdessen mit dem Kläger kommuniziert, wie auch auf Google Review zu lesen. Was sind schon Anwälte für einen Kangaroo Court wie das SG München? Pure Staffage und dispensabel und Art. 6 Abs. 3c EMRK war schon angesprochen;
  • die Mutter unserer Tochter einen Kredit aufnimmt für Flugkosten nach Nepal, um ihre Tochter nach vier Jahren einmal zu sehen und dieser rassistische Richter Ehegartner mit dem Jobcenter wie üblich kungelt;
  • ein Richter eines Sozialgerichts (!) Urkundenunterdrückung im Verbund mit der staatlichen rassistischen Verbrecher Behörde Jobcenter München zum Zweck des Betrugs betreibt;
  • ein Richter eine vom Bundeskabinett für 2019 beschlossene Regelsatzerhöhung nicht beachtet, um den Betrug zu legitimieren und seiner Karrieregeilheit zu frönen. All das geht beim BVerfG locker über den Tisch;
  • ein Richter in seiner Bettlägerigkeit und Subservienz mit dem Jobcenter München auf Email-Formen besteht, die es beim Jobcenter München gar nicht gibt;
  • ein Richter trotz Vollmacht der Tochter für ihren Vater und der Mitteilung, sie wünsche “keinen Kontakt in jedweder Form von den Sozialgerichten betreffend den andauernden Streitigkeiten” diese dennoch anschreibt, denn Stalking ist klassenspezifisch und manch Richter braucht seine subtilen, geschmacklosen Plaisierchen. Nicht genug damit setzt er in seinem perfiden Migranten-Voyeurismus auch noch zur Veralberung einer jungen Frau an. Ein Stalker und schnöseliger Richter Ehegartner benötigt eins dringend im Land der Hässlichen Deutschen, der Bengel gehört erzogen!
  • ein Richter den rassistischen Verbrecher namens Jürgen Sonneck, der unter falschem Namen operierte als Beamter, deckt und nicht zur verlangten Vernehmung lädt. Das Bundesverfassungsgericht zeigte sich schon in 2015 und 2018 nicht interessiert an dieser niederträchtigen Type. (Details siehe 1 BvR 2141/15 und 1 BvR 246/18) So etwas kehrt das Bundesverfassungsgericht unter den Teppich. Art. 6 Abs. 3d EMRK interessiert das BVerfG nicht.

Seine Rassismus-Affinität hat das Bundesverfassungsgericht mehrfach unter Beweis gestellt. Siehe Kopftuch und das Sikh Urteil. Es ist dieser blasierte, westliche kulturelle Alleinvertretungsanspruch des alten Kontinents basierend auf kruder christlicher Doktrin und die arrogante Deutungshoheit eines Kontinents, der in Modder lebte als anderswo Hochkulturen existierten. Und belästige keiner das Tribunal auf dem Forum Germanum mit einem Gedicht gediegenen Geschmacks, denn wer auf edlen Rössern der Eitelkeit einher reitet, dem steht sartorielle Libertinage nur allzu gut an.

Zurück in die aktuellen Zeitengeläufte war es ein angenehmes Auspizium als die damalige Kanzlerin Merkel den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Stephan Harbarth zum Dinner lud. Wer daran Anstoss nimmt, hat den Regierungsauftrag dieses Gerichts in der preussisch-teutonischen Justiz nicht verstanden und eine aktuell anstehende einschlägige Buchveröffentlichung thematisiert föderale Tradition daselbst. Mittlerweile ist der Bundesjustizminister und Diplom Rechtsanwalt (Dr.) Marco Buschmann ein halbes Jahr im Amt. Es stünde ihm gut an, eine solche Geste nun zu replizieren. Gesprächsthema könnte sein ‘der Freidemokrat als Brahmane unter den Demokraten im 21. Jahrhundert’.

“The law hath not been dead, though it hath slept.”
Angelo

In absentia lucis, Tenebrae vincunt

In der verlausten Kaschemme der Puffmutter Rachou

Mit dem Titel sollen Leserinnen und Leser angelockt werden, die sich eigentlich nur für die elementaren Dinge des Lebens interessieren. Als alternativer Titel dieses Postings wäre geeignet:

Liebesbriefe aus dem Bundesverfassungsgericht

(Ich habe das schamlos abgekupfert von Brosa. Das Schema des Bundesverfassungsgerichts ist immer das gleiche)

Ich bekam also einen Liebesbrief von Regierungsdirektorin Krause-Reul vom Bunnesverfastungsjericht vom 14.10.2021 mit Az. AR 7726/21. AR bedeutet im Bundesverfassungsgericht „Altpapier-Recycling“. Darin steht dann die übliche Leier, wieso man sich überhaupt herausnimmt, Karlsruhe zu belästigen. Nur ist das alles eleganter formuliert. Mit Textbausteinen, die auf den jeweiligen Antragsteller adaptiert werden und dann raus damit in den Postausgang.

Fällt eventuell auf, dass an nicht an irgendeinem Gericht, sondern am Bundesverfassungsgericht, eine REGIERUNGSDirektorin die Eingaben annimmt? Hallo doch, Nachtigall … so sieht Unabhängigkeit aus.

Übrigens, wer Bedenken hat, wenn sich der Präse des BVerfG zum Essen trifft mit der ausgehenden Plunse aus der DDR, dann ist A-OK. Klar! Jemand, der damit ein Problem hat, hat die Funktion des Bundesverfassungsgerichts nicht verstanden. Aber zurück zu dieser Verfassungsbeschwerde. Ach und hier ist noch eine aktuelle mit ‘AR’ Aktenzeichen wegen Corona. Ne Junge, das kann nicht gut gehen. Bürgerpflicht!!

Regierungsdirektorin Krause-Reul hat die Verfassungsbeschwerde natürlich nie gelesen. Das wird von BVerfG Sherpas erledigt, in diesem Fall heisst der “Bearbeiter Herr Steinhauser”. Der deichselt die Chose und dann geht der Schmier rüber zu Frau RegDir, die einen Stempel darunter setzt und Ihre Unterschrift.

Das Bundesverfassungsgericht ist die einzige Behörde reichsweit, die zu mindestens 96% recycelt. Eigentlich müssten die grüne Kutten tragen.

Bevor die VB in den Müll gekippt wird, wird das natürlich etwas eleganter formuliert und das geht so:

Bevor das in den Müll geht, hat das noch schnell Regierungsdirektorin Krause-Reul unterschrieben.

. . . . . . . . .

Habe dann an den Bearbeiter geantwortet und der Regierungsdirektorin wird das nicht gefallen haben. Das war der Sinn.

F A X

Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe
Fax: 0721-9101-382

26. Okt. 2021

Az. AR 7726/21

Guten Tag Herr Steinhauser,

Sie vermissen in meiner Verfassungsbeschwerde vom 26. Sept. 2021 eine ausreichende Auseinandersetzung mit den Gründen der angegriffenen Entscheidung im Beschluss des Sozialgerichts München vom 25. August 2021 – S 31 SF 299/21 AB.

Ferner sehen Sie eine nicht hinreichende Darlegung entsprechend den “Vorschriften über die Richterablehnung (vgl. § 60 SGG in Verbindung mit §§ 42 ff. ZPO) und wie meine Verfassungsrechte durch “Richter” Ehegartner beschnitten worden sind.

Nach nochmaliger Durchsicht bin ich mir absolut sicher, dass meine Begründungen über diesen “Richter”, und Urkundenunterdrücker Ehegartner vernichtend sind und nicht einmal den Hauch eines moralischen Kompasses bei dieser Person auch nur erahnen lassen.

Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Bundesverfassungsgericht nehmen sich so aus:

  • Als diese Deutschen in der Global Financial Crisis (GFC) das Volk der Griechen in die Armut und in Selbstmorde trieben, meinte das Bundesverfassungsgericht mich daran erinnern zu müssen, “meine Rechtsauffassung zu überprüfen”. Az. AR 2305/15
  • Das Jobcenter München versuchte im Rassistenland Deutschland mit seinem damaligen stellv. Geschäftsführer Jürgen Sonneck meine Tochter aus der Fachoberschule in einen Billiglohn Job zu locken. Das Bundesverfassungsgericht zeigte sich desinteressiert unter 1 BvR 2141/15 und lehnte meine Verfassungsbeschwerde ohne Begründung ab! Hier die Einschätzung auf dem ECHR BLOG.
  • Einstweilige Anordnung (wegen Computerbeschlagnahme nach Anzeige von eben jenem Jürgen Sonneck ein Jahr später und diesmal unter Angabe des falschen Namens ‘C. Paucher’) abgelehnt unter 2 BvQ 7/16. Das Macbook wurde von der Münchner Justiz in mutwillig beschädigtem und damit unbrauchbarem Zustand zurückgegeben. Das war eine klare Message. Meine Tochter brauchte den Computer dringend für die Schule. Dem Bundesverfassungsgericht war das egal.
  • Entsprechend wurde dieser Fall “Rassist und Verbrecher Jürgen Sonneck die Zweite” in 1 BvR 246/18 nicht zur Entscheidung angenommen und vom EGMR in Single-Judge decision Nr 51482/18 für unzulässig erklärt.

I. Meine Verfassungsbeschwerde vom 26. Sept. 2021 verhält sich ähnlich wie die zugrundeliegenden Ereignisse im Beschluss 1 BvR 436/17 Rn. 3:

Der Beschwerdeführer lehnte nach Akteneinsicht die Richterin wegen der Besorgnis der Befangenheit ab, da aus ihrem Verhalten erkennbar sei, dass sie ihre Entscheidungen auf Unterlagen stützen wolle, die nicht sämtlichen Prozessbeteiligten bekannt seien.

In Rn. 20 heisst es:

c) Nach diesen Maßstäben verstößt der angefochtene Beschluss gegen Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG. Das Sozialgericht hat nicht beachtet, dass im Einzelfall bereits bestimmte Vorbereitungshandlungen den Eindruck der Voreingenommenheit für einen Prozessbeteiligten bei vernünftiger Würdigung aller Umstände entstehen lassen können, auch wenn noch kein Verfahrensfehler vorliegt. Dadurch hat es Bedeutung und Tragweite der Verfassungsgarantie des Rechts auf den gesetzlichen Richter grundlegend verkannt.

Dieses Szenarium liegt zweifelsfrei in den drei Fällen meine Tochter betreffend vor. Hier hatte unsere Anwältin über zwei Jahre bewusst keine Akteneinsicht erhalten. Dies betrifft die Fälle S 42 AS 2594/16 zweiter Ferienverdienst Diebstahl durch Jobcenter München, Vermittlungsbudget (S 42 AS 165/17 (S 42 AS 1207/20) und S 42 AS 1398/16 Wahrnehmung des Umgangsrechts.

Bereits die Begründung im Beschluss von geistesaffiner Richterin vom 25. Aug. 2021 (Anlage 1) unter Punkt I. ist bewusst falsch gehalten. Ich hatte im Schreiben vom 07. Aug. 2021 (Anlage 5) klar darauf hingewiesen, dass es nicht nur um den Fall S 42 AS 1103/17 geht, sondern um mehr als fünf Fälle, von denen allein drei meine Tochter betreffen.

II. Vom 02.06.2020 bis zum 16.06. 2021, also gut ein Jahr lang, “versorgte” die Präsidentin des SG München Mente die Staatsanwaltschaft München u.a. mit Belegen für angebliche Beleidigungen von mir gegenüber “Richter” Ehegartner. Diese betreffen die folgenden Exhibits aus der Akte der Staatsanwaltschaft mit Az. 845 Ds 259 Js 153060/20: Nr. 1, 6, 7, 8, 23, 24, 25 (Verzögerungsrüge drei Fälle betreffend!), 26 (Antrag auf Ladung von Jürgen Sonneck zu meiner Vernehmung im Fall S 42 AS 992/18 Kosten für Computer Tablet nach hinterhältiger Attacke dieses heruntergekommenen Beamten unter falschem Namen), 28, 31, 32, 56 und 71.

Folgende Entscheidungen im Zeitraum der Anzeigen wurden durch diesen “Richter” getroffen. Allein drei von insgesamt acht Entscheidungen davon mit der Begründung, Widerspruch per Email hätte “keine qualifizierte elektronische Signatur” getragen. Das Jobcenter München bietet keine Möglichkeit zur Sendung einer Email mit qualifizierter Signatur!

a) Tabletkosten (S 42 AS 992/18) – Mit Beschluss vom 23. Juni 2020 wies “Richter” Ehegartner die Klage ab wegen mangelnder Formerfordernis, da die Email keine qualifizierte elektronische Signatur trug.

b) Nachforderung von € 250,- (S 42 AS 1103/18 – L 16 AS 535/20 NZB) – Mit Urteil vom 23. Juni 2020 überging er BSG Urteil B 11 AL 35/09 R bzgl. Freibetrags in der Rn 13, 14, 21 und 22, um mich um Geld zu betrügen. Grund wiederum Email ohne qualifizierter elektronischer Signatur.

c) Nachforderung von € 1.304,- (S 42 AS 1596/19 – L 16 AS 622/20) – “Richter” Ehegartner bemängelte in Gerichtsbescheid vom 16. Okt. 2020 wie üblich, dass die Widersprüche “keine qualifizierte elektronische Signatur” enthalten. Er übergeht wiederum BSG Urteil B 11 AL 35/09 R bzgl Freibetrags, um mich um Geld zu betrügen.

d) Im Fall Vermittlungsbudget (S 42 AS 165/17 (S 42 AS 1207/20) – Er stellte im Okt. 2020 den Fall ein mit der verlogenen Feststellung, es läge keine Vollmacht von meiner Tochter vor.

e) Wahrnehmung des Umgangsrechts meiner Tochter (S 42 AS 1398/16) – “Richter” Ehegartner unterschlägt wesentliche Teile aus Klage vom 06. Juni 2016. Im ablehnenden Beschluss vom 02. Juni 2020 findet sich keine Erwähnung meiner Kommunikation mit dem Jugendamt in Pasing.

f) Untermietvertrag meiner Tochter (Az. S 42 AS 1638/17 – L 16 AS 617-20 NZB) – “Richter” Ehegartner kümmern widersprechende Aussagen von JC Mitarbeitern, von denen eine sagt, er existiert, die andere negiert, nicht in seinem Gerichtsbescheid vom 19. Okt. 2020. Mein Antrag auf Zeugenvorladung zur Vernehmung interessiert ihn nicht.

g) Regelsatz Anpassung (beschlossen vom Bundeskabinett) und § 17 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB I interessieren den “Richter” nicht. Mit Beschluss vom 23. Juni 2020 überträgt “Richter” den Fall an das LSG (L 8 SF 223/20 EK), das den Streitwert auf € 5.000 beziffert und erst bei Prozesskosten Zahlung sich des Falls annimmt. Das SG Berlin, Beschluss vom 11.03.2009 – S 47 SO 2743/08 stellte fest, “Wird die 3-Monats-Frist des § 88 Abs 2 SGG um mehr als das Fünffache überschritten, ist die Festsetzung des Streitwertes auf die Hälfte des Anspruchs in der Sache gerechtfertigt”. Demnach wäre der Streitwert gute € €100,-! Stellt dies Nötigung seitens des LSG dar oder eher Betrug?

h) Klage S 42 AS 1171/20 vom 22. Mai 2019 (Amtspflichtverletzung J. Sonneck/C. Paucher) wird nach meiner Beschwerde vom LSG an das kostenpflichtige Verwaltungsgericht überwiesen. Dies ohne Klärung in welcher Funktion J. S. handelte. Hat er in Ausübung eines öffentlichen Amtes gehandelt oder nicht? “Richter” Ehegartner verweist Fall am 15. Okt. 2020 an das LG München.

III. Wenn es im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts 2 BvR 615/11 unter Rn. 17 heisst:

“… In der obergerichtlichen Rechtsprechung ist zwar anerkannt, dass die Erstattung einer Strafanzeige gegen eine Partei oder deren Ankündigung durch einen Richter nicht ohne weiteres die Besorgnis der Befangenheit rechtfertigt, weil das Gesetz selbst die Erstattung einer Anzeige durch das Gericht ermöglicht (§ 149 ZPO) und in einigen Fällen auch verlangt (§ 183 GVG). Anerkannt ist aber auch, dass sich aus den konkreten Umständen der Anzeigeerstattung oder deren Ankündigung die Besorgnis der Befangenheit ergeben kann. Nach herrschender Auffassung stellt das Erstatten einer Strafanzeige nur dann keinen Befangenheitsgrund dar, wenn der Richter zuvor die vorhandenen Verdachts- und Entlastungsumstände sorgfältig abgewogen und der Partei Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben hat …”

dann ist für mich nicht verständlich, wie das Bundesverfassungsgericht hier keine Verletzung der von mir angeführten Verfassungsrechte erkennen kann. Es ist schlichtweg unmöglich, gegen jemanden Anzeigen zur Strafverfolgung einzureichen über einen Zeitraum von einem Jahr und gleichzeitig unabhängig richten zu können. Oder handelt es sich hier um Schrödingers Ehegartner?Selbstverständlich unterstellte die Präsidentin des SG, Akteneinsicht würde nicht gewährt. Es sind dort Eingaben zu finden, die schlicht peinlich sind.

Wenn jemand in der Kinderbetreuung arbeitet und des Besitzes von Kinderpornografie beschuldigt wird, dann ist wohl der erste Schritt, diese Person zu beurlauben. Allerdings, so scheint es einen jüngsten etwas anders gelagerten Fall betreffend, erst eines Artikels in der New York Times zu bedürfen, damit in einem deutschen Medienhaus jemand aufwacht.

Wenn ein Arzt in früherer Zeit wegen eines Sexualdelikts gegenüber einer Frau verurteilt wurde, dann liegt es wohl nahe, ihn nicht auf einer Frauenabteilung wirken zu lassen. In einem internationalen Fussballspiel wird kein Schiedsrichter aus einem Land der beiden Kontrahenten pfeifen.

Ich denke, der EGMR ‘Case of Ferrantelli and Santangelo v. Italy’ (Az. 48/1995/554/640) Stichwort “double circumstance” (doppelter Umstand), hat eine auffallende Entsprechung zu diesem Fall. Es heisst dort u.a.:

“Wie die Kommission stellt auch das Gericht fest, daß im vorliegenden Fall die Befürchtung eines Mangels an Unparteilichkeit auf einen doppelten Umstand zurückzuführen ist. Erstens enthielt das Urteil des Berufungsgerichts von Caltanisetta vom 2. Juni 1988 unter dem Vorsitz des Richters S.P. … zahlreiche Hinweise auf die Kläger und ihre jeweilige Rolle bei dem Angriff auf die Kaserne. … Zweitens enthielt das Urteil der Jugendkammer des Berufungsgerichts von Caltanisetta vom 6. April 1991 …, in dem die Kläger verurteilt wurden, zahlreiche Auszüge aus der Entscheidung des Berufungsgerichts über G.G. In der Jugendkammer führte wiederum Richter S.P. den Vorsitz, der auch der Berichterstatter war.”

Das sollte bei “Richter” Ehegartner wohl zutreffen. Wenn ein Richter in drei Fällen auf eine nicht existierende Kommunikationsform besteht, wenn ein Richter rechtlich zustehende Zeugenvorladungen negiert, wenn ein Richter Freibeträge nicht gewährt und wenn ein Richter eine Bundesverordnung des Regelsatzes als unwichtig ansieht, dann kann so eine Person unmöglich als unabhängig angesehen werden. Ein solcher Richter ist ein Büttel des Jobcenters, der in seiner Karrieregeilheit zu allen Mitteln greift.

Ich belasse es erst einmal damit. Sagen Sie mir doch, welche Beschlüsse Sie gerne sehen würden und ich sende sie dem Bundesverfassungsgericht innerhalb kürzester Zeit.

Sie empfahlen mir, Kopien zu senden. Es macht mir nichts aus, Originale zu senden, denn alle wesentlichen Schriftsätze habe ich gescannt und international auf mehreren Clouds gespeichert. Keine Cloud in Deutschland. Man muss in Deutschland wachsam sein. Es gibt vom BMAS finanzierte Mitarbeiter, die klammheimlich mit der Polizei kommunizieren und Polizeibesuch mit Beschlagnahmen muss man in diesem Land immer einkalkulieren. Als Namen sind zu nennen die Herren Bockes, Jäger, Bechheim von der Agentur für Arbeit München und Jürgen Sonneck oder falls er es vorzieht, C. Paucher, bis Mitte 2017 beim Jobcenter München, bevor er klammheimlich ins Referat für Bildung und Sport entsorgt wurde und unser Twitter Account vom BMAS, BMFSFJ und BA geblocked.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit

. . . . . . . . .

Hier wird gerade meine Verfassungsbeschwerde entsorgt.

Bundesverfassungsgericht entsorgt Verfassungsbeschwerden (Alle Schreiben mit Az. ‘AR’)