3rd anniversary of ECHR Euro Clowns’ covering up German civil servant Jürgen Sonneck’s and alias “C. Paucher”

German Registrar Claudia Westerdiek, imbued with exquisit cultural and symbolic capital, and complemented by habitus. Section V – European Court of Human Rights. Expertly executed by judge Potocki in Single-judge decision. Potocki meanwhile retired.

The complaint and background is here and here the letter from a year ago.

Complaint 51482/18

01/17/2019

The European Court of Human Rights has decided in a single-judge setting to declare the above complaint inadmissible.

The decision of the Court is annexed hereto.

This decision is final and is not subject to appeal to a tripartite committee, a chamber or to the Grand Chamber. Therefore, you will not receive any further letters from the Court in this case. The Court shall not keep the file in its archives for more than one year from the date of this decision. (1)

This Decision shall be rendered in one of the two official languages of the Court (English or French) and shall not be translated into other languages.

The Registry of the European Court of Human Rights

. . . . . . . . . .

DECISION

(Application no. 51482/18)

introduced on 29 October 2018

The European Court of Human Rights, sitting on 10 January 2019 in a single-judge formation pursuant to Articles 24 § 2 and 27 of the Convention, has examined the application as submitted.

The Court finds in the light of all the material in its possession and in so far as the matters complained of are within its competence, that they do not disclose any appearance of a violation of the rights and freedoms set out in the Convention or the Protocols thereto and that the admissibility criteria set out in Articles 34 and 35 of the Convention have not been met.

The Court declares the application inadmissible.

André Potocki

Judge 

Just trust The German Connection. No relation to The French Connection. I have that on good authority from “Popeye” Doyle.

The German Connection at the ECHR.

And here is His Stupidity Jürgen Sonneck in person. Why did nobody tell moron Jürgen the IP address is transmitted when you send an email to police?

Racist and criminal Jürgen Sonneck

Präsidentin SG München Mente, mir fiel das Paper ‘Potemkin Stupidity’ bei Academia Letters ein

0 vos doctores, qui grandia nomina fertis
Respicite antiquos patris, jurisque peritos.
Non in candidulis pensebant dogmata libris,
Arte sed ingenua sitibundum pectus alebant.

Geschätzte Präsidentin des Sozialen Genres,

Nach der Lektüre besagten Papers, geriert sich geradezu die Frage, was Sie denn nun in Ihrem ersten Brief vom 02.06.2020 an den “Sehr geehrter Herr Ltd. Oberstaatsanwalt Kornprobst” überhaupt geritten hat?

Auf S. 2 beklagen Sie, dass ich “bezogen auf einen (ehemaligen) Mitarbeiter des Jobcenters erneut Vergleiche mit der NS-Zeit (“Nazi-Stil Beamten-Halunke”) gemacht habe und Sie brechen eine Lanze für den bayerischen Beamten Halunken? Jener Douchebag, der sich mit dem falschen Namen C. Paucher bei der Polizei ausgab? Hatten Sie den in der medulla oblongata?

“How tender ’tis to love the babe that milks me:
I would, while it was smiling in my face,
Have pluck’d my nipple from his boneless gums,
And dash’d the brains out, had I so sworn as you
Have done to this.”

Sie sind also besorgt um einen Rassisten und Verbrecher, der sich als Beamter mit falschem Namen ausweist. Chapeau, das hat wahren Kangaroo Court Charakter, tiefer kann man charakterlich nicht mehr sinken! Ihnen ist Fall Az 18 Ns 112 Js 170286/14 und 18 Ns 112 Js 168454/15 bekannt peut-être? Falls nicht, schnell über Whatsapp in die Nymphenburger. Noch mehr Info zu Fall Az 18 Ns 112 Js 170286/14? Hier.

Sehen Sie, Präsidentin, im Paragraphen ‘The Stress Stupidity System’ auf S. 2 im Paper ‘Potemkin Stupidity‘ von Jerry Sheppard Informationen von Systemrelevanz für das Sozialgericht?

Wie oft muss ich mich bei Ihnen eigentlich noch bemühen, die deutsche Sprache, ja Basis Linguistik zu verkasematuckeln? ‘Stil’ ist eine Erscheinungsform, eine Art von etwas, aber nicht DAS etwas. Ein Auto im Porsche-Stil ist kein Porsche. Ein Dribbler im Maradona-Stil ist noch lange kein Maradona. Hallo in Bayern.

Wie lange braucht es, dass selbst Sie begreifen, diese Douche Nozzle Jürgen Sonneck alias C. Paucher darf unter keinen Umständen in den Gerichtssaal zu meiner Vernehmung gelassen werden. Der Jürgen ist ein Moron und würde von mir live im Gerichtssaal zerlegt werden. Der verlässt den Saal mit Hut unter der geschlossenen Tür. Selbst der Kangaroo Court SG München folgt nicht meiner auf Art. 6 MRK fussenden Vorladung dieser Behördenratte C. Paucher. Nirgendwo taucht die Type in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft auf!

In Naziland – ich pflege Deutschland öfters liebevoll so zu bezeichnen – verschwindet so etwas unter dem Teppich. Es sei denn, die NYT schreibt einen Artikel und dann merken selbst diese Deutschen, es könnte Zeit sein, den Arsch zu bewegen in einer Berliner Medienredaktion.

Ludwig Wittgenstein war u.a. bekannt für seine Aphorismen, ‘Don’t try and shit higher than your arse’ oder, um den Fussball Jargon zu bemühen, es empfiehlt sich, den Ball flach zu halten.

Die Güte selbst

Jürgen Sonneck alias C. Paucher (finanziert vom BMAS)

AG München, Art. 6 MRK dispensabel?

F A X

Amtsgericht München
80097 München
Fax: 5597-4161

cc BMJV, BMAS, SG, LSG, BSG, ECRI

16. Aug. 2021

Az. 845 Ds 259 Js 153060/20

Beschwerde

Ich lege Beschwerde ein gegen den Beschluss des Richters Müller vom 05. Aug. 2021, förmlich zugestellt am 10. Aug. 2021. Meine Beschwerde gemäss § 311 Abs. 3 StPO ist damit fristgerecht.

Wie erwartet – und dies insbesondere basierend auf meinen Erfahrungen mit diesen tricksenden Münchner Gerichten – ging dieser Richter mit keinem Wort auf meinen Hinweis in meiner ersten Beschwerde vom 14. Juli 2021 auf mein Anrecht auf rechtliches Gehör im Ermittlungsverfahren nach § 163a Abs. 1 Satz 1 StPO ein.

Bislang bin ich noch nicht gehört worden. Ich meine hier Anhörung und keine Anlesung. Des weiteren wurde meine Strafanzeige vom Dez. 2020 gegen diesen “Richter” Ehegartner übergangen. Sie befindet sich in der Gerichtsakte Exhibit 46 und 48. Seltsam, aber bei bayerischer Justiz nicht verwunderlich. Es ist also von Beginn deutlich erkennbar, dass ich keine faire Verhandlung erwarten kann.

Ich verweise nochmals auf den Beschluss des BVerfG 2 BvR 1304/12 und hier die Rn 14 und Rn 15 c.

Weiters verweise ich auf den ‘Guide on Article 6 of the European Convention on Human Rights’ (updated on 30 April 2021) und hier auf Abschnitt 174.

“In any case, in systems where the prosecuting authorities are obliged by law to take into consideration both the facts for and against the suspect, a procedure whereby the prosecuting authorities themselves attempt to assess what may or may not be relevant to the case, without any further procedural safeguards for the rights of the defence, cannot comply with the requirements of Article 6 § 1 (Natunen v. Finland, §§ 47-49; Matanović v. Croatia, §§ 158, 181- 182).”

Lassen sie mich der bayerischen Justiz und der föderal-deutschen unmissverständlich mitteilen:

  • Kein Richter trägt zum Betrug meiner tibetischen Tochter bei im Rassistenland Deutschland.
  • Kein deutsches Gericht verbietet mir, Deutschland ein abstossendes Rassistenland zu nennen.

NBB: Staatsanwältin Dendl ist dringend ein Basiskurs Grammatik, insbesondere des Vokativs, nahegelegt.

Danke

Howdy guys @fragdenstaat – Mind if I call your thing ‘Federal Circuitous Bullshitting Platform’?

Di niente.

In which I elegantly steered the subject in the desired direction. Why did it take you blokes more than a year to depublish this:

Subject: “Is a civil servant operating under a false name engaged in administrative activity under public law within the meaning of § 1 SGB X?” („Ist ein Beamter operierend unter falschem Namen in öffentlich-rechtlicher Verwaltungstätigkeit im Sinne des § 1 SGB X tätig?“)

Here is their website.

Was ist der Sinn des IFG, wenn es Verbrecher deckt?

F A X

Oberverwaltungsgericht Bayern
Ludwigstraße 23
80539 München
Fax: (089) 2130-320

cc BMAS, BMJV per Email

Az. M 32 K 19.4219 – Beschluss v. 8. Apr. 2021 (zugest. 13. Apr. 2021)
M 32 K 20.508 – Beschluss v. 8. Dez. 2020 (!!!) (zugest. 13. Apr. 2021)

30. April 2021

Ich erhebe hiermit

B e s c h w e r d e

gegen die o.g. Beschlüsse dieses Richters Dietrich unter Bezug auf § 146 VwGO.

Zugrunde liegt die Verleumdung (§ 187 StGB) am 7. Mai 2015 durch Nazi-Stil Verbrecher und Rassist (siehe Fall 18 Ns 112 Js 170286/14) Jürgen Sonneck per Email an die Polizei unter Verwendung des falschen Namens ‘C. Paucher’ zum Zweck der Zufügung von Schaden gegen mich und meine tibetische Tochter im Rassistenland Deutschland. Dabei stolperte dieser hodenlose Bengel über seine eigene Dummheit.

  1. Was ist der Sinn des IFG, wenn es Verbrecher deckt? In diesem Fall einen beamteten Verbrecher, der auf der intellektuellen Brennsuppe daher geschwommen kommt und deshalb einen falschen Namen benutzen muss in seiner Dunklen Triade.
  2. Mit Schreiben vom 3.3.2020 (M 32 K 20.508) beabsichtigte dieses Gericht, den Fall nach Ansbach zu verweisen.

Ist Ansbach abgebrannt? Hat das Gericht seine Meinung geändert? Warum in die Ferne schweifen, wenn der Jürgen – oder läuft er nun permanent unter dem Namen C. Paucher? – nur eine Hausnummer weiter nah ist?

  1. Mit Beschluss v. 8. Dez. 2020 (!!!) und zugestellt am 13.4.2021 – also nach VIER Monaten – wurden beide Fälle durch die Richter Lecker, Dietrich (!!!) und Baumer an einen Einzelrichter übertragen ohne mündliche Verhandlung.

Ist Richtern des Provinznests zu allem Überfluss der Art. 101 Abs 1 Satz 2 GG bekannt? Eventuell auch Art. 103 Abs. 1 GG, Art. 6 Abs. 1 EMRK? BGH Beschluss XII ZR 54/20 vom 10. März 2021? Der Beschluss vom 20.05.2015 – BVerwG 2 B 4.15? Kennen die Richter den § 317 Abs. 1 Satz 3 ZPO? Es gibt keinen Antrag beider Parteien.

  1. Mit seinen beiden Beschlüssen vom 8. April 2021 ohne mündliche Verhandlung sieht Richter Dietrich “von einer weiteren Bearbeitung des Verfahrens ab und stellt dieses ein” unter Verweis auf den bayerischen Provinz § 17 Abs. 1 AGO.

Hat der provinz-bayerische § 17 Abs. 1 AGO Vorrang vor Art. 101 Abs 1 Satz 2 GG? Auch Vorrang vor Art. 5 GG? Der ECRI REPORT ON GERMANY 2020 ist den bayerischen Gerichten bekannt? Oder wird das lieber unterdrückt? Wo liegen Beleidigungen vor?

Alle Behauptungen von Betrug und Urkundenunterdrückung etc. durch Jobcenter München und Richtern des SG und LSG, angesprochen in meinem Schreiben v. 28. Okt. 2019 an das SG, können belegt werden! So sehr belegt, dass sie Eingang fanden in meinen “Personal report about German Jobcenter and conniving courts to European Commission against Racism and Intolerance (ECRI)” vom 5. April 2021 und gesendet nach Strasbourg.

Bislang haben alle Münchner Gerichte (AG, LG und SG) meine Vorladungsanträge von diesem Typen Jürgen Sonneck übergangen. Man fürchtet sich vor seiner Dummheit bei meiner scharfen Vernehmung. Mit Jürgen Sonneck kann man nicht einmal eine Currywurst Bude überfallen; das endet wie bei ‘Before the Devil Knows You’re Dead’.

Die seichten, tendenziösen Ergüsse von Richter Dietrich aus der Alpen-Provinz in seinen Beschlüssen lassen ein erschreckendes Mass an literarischer Ignoranz erkennen. Ihm ist offensichtlich die herausragende Novelistin Jane Austen nicht bekannt in der Provinz der fettttttriefenden (neue deutsche Rechtschreibung) Leberkäs Semmel.

Weiters fehlt es ihm an humanistisch-philosophischer Bildung, wie er sich peinlich ignorant zum Thema Hass äussert. Die Lektüre von Aristoteles’ “Politics” und “Rhetoric” stünde ihm gut an. Altruistisch nahm ich dies zum Anlass, ein wenig Niveau in dieses kleine, diebische Bergvolk am Rande der Alpen zu bringen unter dem prolixen Titel “Verwaltungsgerichtsrichter Dietrich lässt Raffinement und Souplesse in seiner ektomorphen Prosa vermissen”.

Einen guten Teil meines Lebens verbrachte ich in S. Asien und erlebte die korruptesten Gerichte in loco aus erster und zweiter Hand. Es gibt nur einen kleinen Unterschied zu deutschen Gerichten. Deutsche Richter und Staatsanwälte drapieren kein Handtuch über ihre Stühle, haben keinen Zimmerventilator neben ihrem Schreibtisch stehen und benutzen keine Stifte in einer bestimmten standesgemässen Tintenfarbe.

Mit Simon McCarthy stellt sich die Frage nach ‘Spite and the Upside of Your Dark Side’ bei bayerischen Gerichten.

Patere legem quam ipse tulisti