@BMFSFJ, you can do better to “explain” your blocking on Twitter. This was a fugazi.

cc SG, LSG and Stadt München

Mediendienst Integration

Dottoressa Julia vom BMFSFJ (©Mediendienst Integration)

Dear Dr. Julia (Kasselt @BMFSFJ (blocked)),

“Culture has its titles of nobility – awarded by the educational system – and its pedigrees, measured by seniority in admission to the nobility”, as Bourdieu mused. You chose to display your nobility sententiously conveying to me in a snide comportment “Your request has been accepted”. Ma non mi dire … Davvero, cara dottoressa Julia? Quelle surprise, after you guys refused to answer for more than a year. May I suggest you reconsider because you come across as disagreeable and petit bourgeois.

Reason being, you presented a mumpsismus – or would bullshit be more pertinent? – in your email of Wed, Jun 10, 2020. There were no sexist, contemptuous tweets about women, as you falsely claimed. Quite the contrary. You received a Pdf in June 2018 about your fucking stupid criminal civil servant and douche-nozzle and fuckwit Jürgen Sonneck from Munich. Within 48 h this Twitter account was blocked which is typical for you Germans who have a tough time with free speech based on your tradition. Are you by any chance aware of this publication: Deutscher Bundestag WD 3 – 3000 – 044/18?

Cara dottoressa Julia, it is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a desire for information, must be in want of a satisfying answer. Yet again, you bestowed your disregard on me following my reply to you on June 11. Che peccato.

Hardly surprising, considering the clumsiness in your boss’s pathetic public appearances, seconding Mrs. C. E. “Madge” Humphry, “Ninety out of every hundred women bury their minds alive”. Small wonder then that Wittgenstein was weary of women for no particular reason except that ‘all the women he knows are such idiots’.

To conclude with Bourdieu: “There is an economy of cultural goods, but it has a specific logic”, that of legitimate appropriation. Sadly, you failed to reflect that and I as a chevalier am more than inclined to grant you a week from now to redeem yourself with an answer as to

what is your government’s policy on blocking on Twitter?

I mean, how hard can it be? An answer that does not insult my intelligence, per favore, as we ‘men are, ex officio, on the side of culture whereas women are cast on the side of nature’.

GuentherKolbe

Günther Kolbe w. hot chick on desk

Failing that, I would feel obliged to file a suit, again. At which state, that I am more than certain of, the president of the Bayerisches LSG himself, Günther Kolbe, will usher his sorry ass de nouveau into the courtroom and decree the request to be tabled at the Administrative Court Berlin. Upon which no fuck would be given.

“There is, I believe, in every disposition a tendency to some particular evil, a natural defect, which not even the best education can overcome.”

STVBEEQV

Wischt das Verwaltungsgericht Berlin bei Hartz 4 Gesockse Gesetze beiseite?

Handelt es sich bei dem Titel des Posts um einen klaren Betteridge?

F A X

Verwaltungsgericht Berlin
Kirchstr. 7
10557 Berlin

14. Jan. 2020

Az. VG 9 KE 37.19

Beschwerde

Ich lege hiermit Beschwerde ein gegen den Beschluss vom 30. Dez. 2019. Der Beschluss wurde förmlich zugestellt am 11.01.2020. Die Beschwerde ist damit fristgerecht eingereicht.

Der Beschluss als solcher ist schon rechtswidrig, als das VwG Berlin überhaupt nicht zuständig ist. Dies wurde dem Gericht mehrfach mitgeteilt, doch der Art. 5 GG erfüllt in Deutschland die Funktion des Window Dressings.

I. Die Sachlage in Plunsenland
Im Land der Weltmeister im Blocken auf Twitter (so das Faktum Magazin 2018) wurde der Twitter Account @ErebusSagace durch die Bundesministerien BMAS und BMFSFJ geblockt. Dies u.a nachdem der Anzeigende die Ministerien über die Machenschaften des staatlichen beamteten Behörden-Verbrechers und Nazi-Stil Kriminellen (Verleumdung) Jürgen Sonneck alias ‘C. Paucher’ aufmerksam gemacht hatte.

Das BMFSFJ unter dem promofünften, von Kehlkopfmuskelschwäche affliktierten und mit erlesener Elokution des simpleren Niveaus Plump-Duddelchen Franziska Giffey blockte unmittelbar nach Eingang eines PDFs und Tweets über diesen hirnrissigen und charakterlich abgesoffenen Beamten-Hallodri Jürgen Sonneck, der in seinem Kretinimus völlig vergass, die IP Adresse wird mit übertragen und dann auch noch als in München Ansässiger völlig verblödet die Email an die Polizei in München sendet. Deutschland muss seine beamteten Verbrecher besser trainieren. Heinrich Himmler wäre ob der Intention dieses hinterhältigen Beamten-Tölpels im Rassisten-Land Deutschland entzückt gewesen, ob der Exekution der Tat hätte er jedoch die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen.

II. Begründung
Der Beschluss stellt einen Verstoss gegen § 276 ZPO dar, denn mit Schreiben vom 11.04.2019 teilte Herr Fochler vom SG München mir mit (er benutzte nicht das Wort “Klagen”, was diese Schreiben ja in der Tat waren, sondern huldigte dem Euphemismus),  “dass Ihre Schreiben vom 09.02.2019 und 05.03.2019 an das Bundesministerium für Arbeit bzw. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weitergeleitet werden” und dies sei “Auf richterliche Anordnung” geschehen. In Abs. 1 des § 276 ZPO heisst es:

(1) Bestimmt der Vorsitzende keinen frühen ersten Termin zur mündlichen Verhandlung, so fordert er den Beklagten mit der Zustellung der Klage auf, wenn er sich gegen die Klage verteidigen wolle, dies binnen einer Notfrist von zwei Wochen nach Zustellung der Klageschrift dem Gericht schriftlich anzuzeigen; der Kläger ist von der Aufforderung zu unterrichten. Zugleich ist dem Beklagten eine Frist von mindestens zwei weiteren Wochen zur schriftlichen Klageerwiderung zu setzen. …

Mit dieser Übersendung meiner Klagen durch das SG München an die Ministerien ist die Litispendenz eingetreten. § 261 ZPO regelt die Litispendenz. Ist die Klage rechtshängig geworden, bleibt das Gericht zuständig, auch wenn sich die zugrunde liegenden Umstände ändern (§ 261 Abs. 3 Nr. 2 ZPO), sog. perpetuatio fori. Das Verwaltungsgericht Berlin ist also gar nicht zuständig. Dies ist den Richtern beim SG offenkundig und bewusst entgangen, als sie ohnehin auf den kastengemäss niedrigen Intellekt der Römisch-dekadenten Hartz 4 Sedimentärschicht vertrauten.

Nbb birgt der Gedanke, ein Gericht bemühen zu müssen, um den Grund für eine Sperrung auf Twitter zu erfahren, Unterhaltungsniveau, so man das Papier des Deutschen Bundestags “Zugang zur Öffentlichkeitsarbeit der Polizei in sozialen Medien („Twitter“), © 2018 Deutscher Bundestag WD 3 – 3000 – 044/18. liest.

Die Güte selbst (1)

 

(1) Thomas Bernhard möge diesen Bruch seines Copyrights verzeihen.