Franziska Giffey wants to speak with the manager of Twitter

Franziska Giffey: “Hello Twitter? I’m Karen. I’d like to speak with the manager. About misogynistic tweets.”

(You never know with the Germans. They might get the Twitter account suspended.)

BMFSFJ, welches sind diese angeblichen “sexistischen und frauenverachtenden Tweets”, die einen Eingriff in Art. 5 GG notwendig machen?

Anfrage über Frag den Staat an BMFSFJ mit seiner akademischen Betrügerin Franzy Giffey als Minister und ACME der Banalität.

Basierend auf § 1 Abs. 1 IFG fordere ich das BMFSFJ auf, nun endlich diese angeblichen “sexistischen und frauenverachtenden Tweets” zu nennen, die eine Blockierung unserer Twitter handle @ErebusSagace notwendig machten.

Laut Email von Julia Kasselt (drapiert mit einem Doktor Titel in einer Disziplin, die keine Wissenschaft ist) vom 10. Juni 2020 lagen “mehrerer Verstöße gegen die öffentlich einsehbare Netiquette des Twitter-Accounts des BMFSFJ in Form von sexistischen, frauenverachtenden Tweets“ vor. Trotz Aufforderung wurden diese Tweets nicht genannt und dies mit einer seltsamen und naiven Begründung.

In ihrem Schreiben vom 26.06.2020 (Az. Z26-0760/150*67) legt sie eine Begründung auf dem intellektuellen Niveau eines petit fours auf den Tisch: “Der Informationsanspruch ist gemäss § 3 Nr. 1 g) IFG abzulehnen, da das Bekanntwerden der von Ihnen begehrten Informationen nachteilige Auswirkungen auf die Durchführung eines … Gerichtsverfahrens zwischen Ihnen und der BRD haben könnte, welches u.a. die angefragten Informationen zum Gegenstand hat.”

Tatsächlich wurde besagte Twitter handle aber aus diesem Grund Mitte 2018 gesperrt:

Unmittelbar nachdem ich am 23. Juni 2018 einen Blog Post mit dem Titel “BMFSFJ, die “Initiative JUGEND STÄRKEN” wurde durch sinistre Jobcenter Charakterleiche Jürgen Sonneck exzellent implementiert. Kudos!” veröffentlicht hatte und diesen Post per Email laut Gmail Protokoll am “Mon, Jun 25, 2018, 11:10 AM” an das BMFSFJ sowie Jobcenter München und Stadt München gesandt hatte. Laut meinen Tweet vom 27. Juni 2018 geschah die Blockierung auf der Stelle.

Als ein Benutzer dieses Social Network Accounts wurde ich damit in meinem grundgesetzlich garantierten Recht auf freie Meinungsäusserung als auch Informationsfreiheit beraubt. Was sind also diese frauenverachtenden Tweets an ein Ministerium, das von einer akademischen Betrügerin mit einer peinlichen Lokution geleitet wird?

Welches sind also diese angeblichen “sexistischen und frauenverachtenden Tweets”, die einen Eingriff in Art. 5 GG notwendig machen?

Lift the Twitter block! There’s a thing called Free Speech. Have you heard of it, Germans?

 

Taste is an acquired disposition to ‘differentiate’ and ‘appreciate’

And yet again the same dress/color

Taste is an acquired disposition to ‘differentiate’ and ‘appreciate’, as Kant says – in other words, to establish and mark differences by a process of distinction which is not (or not necessarily ) a distinct knowledge, in Leibniz’s sense, since it ensures recognition (in the ordinary sense ) of the object without implying knowledge of the distinctive features which define it.

Taste is a practical mastery of distributions which makes it possible to sense or intuit what is likely (or unlikely ) to befall – and therefore to befit – an individual occupying a given position in social space. It functions as a sort of social orientation, a ‘sense of one’s place’, guiding the occupants of a given place in social space towards the social positions adjusted to their properties, and towards the practices or goods which befit the occupants of that position.

It implies a practical anticipation of what the social meaning and value of the chosen practice or thing will probably be, given their distribution in social space and the practical knowledge the other agents have of the correspondence between goods and groups.

Everything takes place as if the social conditionings linked to a social condition tended to inscribe the relation to the social world in a lasting, generalized relation to one’s own body, a way of bearing one’s body, presenting it to others, moving it, making space for it, which gives the body its social physiognomy. Bodily hexis, a basic dimension of the sense of social orientation, is a practical way of experiencing and expressing one’s own sense of social value. One’s relationship to the social world and to one’s proper place in it is never more clearly expressed than in the space and time one feels entitled to take from others; more precisely, in the space one claims with one’s body in physical space, through a bearing and gestures that are self-assured or reserved, expansive or constricted (‘presence’ or ‘insignificance’ ) and with one’s speech in time, through the interaction time one appropriates and the self-assured or aggressive, careless or unconscious way one appropriates it.

P. Bourdieu – Distinction

Strafanzeige gegen BMFSFJ wegen wegen Verleumdung die Netiquette sei gebrochen worden

FranzyGiffey

Franziska Giffey, die ACME der Banalität und provinzieller Pot-au-feu von monochromem Intellekt, kurz bevor sie ihren libidinösen Trieb an erigierten Torten ausliess. (Pic © 2020 Berlin City Report)

F A X

Staatsanwaltschaft
Turmstraße 91
10559 Berlin

06. Juli 2020

‘I would have a man know everything and yet, 

by his manner of speaking, 

not be convicted of having studied.’
Antoine Gombaud, Chevalier de Méré
in: De la conversation.

 

Ich stelle hiermit Strafanzeige gegen das

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,
vertreten durch Ministerin Franziska Giffey

wegen Verleumdung § 187 StGB.

Die ACME der Banalität, kondimentiert durch modeste Lokution, drapiert in rustikaler Erscheinung, jüngst-historisch den Bund Deutscher Mädel reminiszierend, kokett die akademische Literaturszene bereichernd und als solche als Frau Doktor Franziska Giffey das Familienministerium, notabene die Senioren, Frauen und selbstverfreilich die Jugend inkludierend, körperlich füllend, schickte sich an bar jeglichen Beweises, unbescholtenen Nutzer digitaler Medien des folgenden Vergehens zu beschuldigen:

“Wie Ihnen bekannt sein dürfte, wurde der Account von @ErebusSagace aufgrund mehrerer Verstöße gegen die öffentlich einsehbare Netiquette des Twitter-Accounts des BMFSFJ in Form von sexistischen, frauenverachtenden Tweets blockiert.”

So Frau/Fräulein Dr. Julia Kasselt von der TKZ beim BMFSFJ in ihrer Email vom 10. Juni 2020.

Auf meine dezent frauenfreundlich formulierte Bitte nach Belegen per Email, fand ich meinen bislang niedrigen Sozialstand eleviert, als mich eine Epistel auf gediegenem Papier am 26.06.2020 und € 3,- Postkutschentaxe nicht scheuend erreichte. Darin gab Frau/Fräulein Dr. Julia, juristisch nicht überzeugend zu bedenken, diese Auskunft könne nicht gewährt werden, denn so räsonierte sie:

“Der Informationsanspruch ist gemäß § 3 Nr. 1 g) IFG abzulehnen, da das Bekanntwerden der von Ihnen begehrten Informationen nachteilige Auswirkungen auf die Durchführung eines seit 03. März 2019 beim Verwaltungsgericht Berlin anhängigen Gerichtsverfahrens zwischen Ihnen und der Bundesrepublik Deutschland haben könnte, welches u.a. die angefragten Informationen zum Gegenstand hat.”

Dies ist eine typisch feminin-flapsige Verdrehung von Fakten. Denn, nach Sendung eines Pdf über den charakterlich verrotteten bayerischen beamteten Behörden-Halunken und Moron Jürgen Sonneck alias ‘C. Paucher’, wurde innerhalb von 48 h Mitte 2018 der Twitter Account geblockt. Die typisch deutsche Reaktion basierend auf brauner Tradition. Art. 5 GG ist Window Dressing in DE.

Der Verweis von Frau/Fräulein Dr. Julia auf die Netiquette ist Ausdruck von banaler Eitelkeit und Nabelschau. “Antipathie, abweichende Ansichten, Hass, Verachtung können wahre Liebe begleiten”, so Marshall McLuhan.

Angesichts von Tweets des BMFSFJ zu folgenden Themen ist eine Blockierung ein Eingriff in die Meinungsfreiheit und widerspricht dem Papier des Deutschen Bundestags “Zugang zur Öffentlichkeitsarbeit der Polizei in sozialen Medien („Twitter“), © 2018 Deutscher Bundestag WD 3 – 3000 – 044/18.

  • “Bundesfrauenministerin Dr. Franziska #Giffey erhöht den Druck und setzt sich für eine Ausweitung der Frauenquote und spürbare Sanktionen ein.” (1. Juli)
  • Global Pride Day Gif ohne schwarze Farbe! (26. und 27. Juni)
  • Tweet zum Konjunkturpaket (19. Juni)
  • “Mehr #FrauenInFührung – das ist das Ziel der #Frauenquote, die seit vier Jahren gilt.” (10. Juni)

Es muss einem Chevalier einfach gestattet sein, ungehindert die Peinlichkeiten, sowohl ihre visuelle als auch ihre verbalen, zu geniessen und einer adäquaten Kommentierung auf den sozialen Netzwerken zuzuführen. Man erinnere sich an historische Zeiten, als körperliche Fülle ein Schönheitsideal war und Intelligenz und Esprit seit der Renaissance zum Repertoire der schönen Frau gehörten. Bei Franziska ist nur noch ersteres konstatierbar, der Rest provinzieller Pot-au-feu und monochromer Intellekt und bestätigt einmal mehr Kants Einschätzung von Frauen.

Den Heiseren Singen zu hören, den Lahmen tanzen zu sehen, ist peinlich; aber den beschränkten Kopf philosophierend zu vernehmen, ist unerträglich.

– Arthur Schopenhauer –

Ich wünsche, dem BMFSFJ klar zu machen, die Blockierung auf Twitter sei aufzuheben. Allein schon die Sorge um das intellektuelle Niveau auf den digitalen Interrohren gebietet dies.

Di vos incolumes custodiant