Howdy guys @fragdenstaat – Mind if I call your thing ‘Federal Circuitous Bullshitting Platform’?

Di niente.

In which I elegantly steered the subject in the desired direction. Why did it take you blokes more than a year to depublish this:

Subject: “Is a civil servant operating under a false name engaged in administrative activity under public law within the meaning of § 1 SGB X?” („Ist ein Beamter operierend unter falschem Namen in öffentlich-rechtlicher Verwaltungstätigkeit im Sinne des § 1 SGB X tätig?“)

Here is their website.

German Labor Ministry BMAS prefers things covered up and not published on the net

cc JC, Dieter Reiter, SG, LSG, BSG

Howdy Anette @BMAS_Bund ,

Two things upfront, sweetheart. Don’t bullshit me. Don’t get smug on me. Haiyaa, Uncle Roger don’t like. There is no case needed with the IFG. You’re a pathetic little liar. And if you need one court case, it’s right there, pumpkin pie: Case 51482/18 (ECHR Single-Judge decision). Gabisce!

Here’s daddy’s suggestion, honey. Publish the crap (i.e. your reply to me from Sept.) on the interwebz at ‘FragDenStaat‘ and we take it from there. Okidokey? I treasure openness and it will get friggin’ open. Will it get embarrassing? You fuckin’ betcha, chiquita. Keywords: your civil servant criminals Martina Musati, Manni Jäger and the ball less fucktard. You might leisurely add to those freaks the racist criminals A. Farrenkopf, S. Nowack et al. from the friggin’ Jobcenter.

The question is simple:

What is the purpose of a ‘Freedom of Information Act’ when it covers criminals funded by BMAS? We are talking libel and black mailing.

Honey, since we are at it, could you mayhaps tell me why some bloke claims his name to be rotten fuckface C. Paucher when in reality his name is racist Jürgen Sonneck, formerly Jobcenter Munich? Ask Dieter Reiter, he prolly can give assistance. Better yet, here is the address of the idiot:

Landeshauptstadt München – Referat für Bildung und Sport
Bayerstraße 28, 80335 München
Telefon: +49 89 23396777

And get this, no fuckin’ civil servant shitface of you insufferable Krauts sends me and my daughter police using a false name. We clear, sugar tits? Tell pancake face, aka Hubsi Heil, I expect full damages and make sure my daughter gets a new Mac, you fuckin’ Ugly Racist Germans.

So, Princess Peach, get the stuff done on FdS and one more thing, lift the fucking block of @ErebusSagace.

Why, then, ’tis none to you, for there is nothing either good or bad, but thinking makes it so. To me it is a Naziland.

Preciate taking your time, Sugar Plum.

Cheerio

Bundesagentur für Arbeit & Detlef Scheele mögen Anfragen an ‘FragDenStaat’ nicht

BA Capo Detlef Scheele, kurz bevor er die Schnecke in den Kopierraum verfrachtete.

FragDenStaat liess am 27. Juni mitteilen:

Ihre Anfrage „Verwaltungsverfahrenshandlung unter falschem Namen“ wurde offenbar nicht in der gesetzlichen Frist beantwortet und ist nun verspätet.
Wir empfehlen Ihnen eine weitere Nachricht an die Behörde zu senden und den Status der Anfrage zu erfragen.

Dies betrifft die Anfrage an die Bundesagentur für Arbeit (gleiche erging auch an Hubsi Heils BMAS). Das verwundert nicht, ist das Sujet doch etwas pikant und ausserdem die BA für Maulfaulheit bekannt, wenn die Anfrage sich bezieht auf:

FragDenStaat – Betreff: Jürgen Sonneck – Verwaltungsverfahrenshandlung unter falschem Namen

Und die weitere Nachricht lautet:

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Informationsfreiheitsanfrage „Verwaltungsverfahrenshandlung unter falschem Namen“ vom 25.05.2020 (#187347) wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um 2 Tage überschritten.
Bitte informieren Sie mich umgehend über den Stand meiner Anfrage. Lassen Sie sich inspirieren durch Martin Heidegger:

„Sprache ist lichtend-verbergende Ankunft des Seins selbst.“

Di vos incolumes custodiant

FragDenStaat: BMJV, was ist der Sinn eines IFG, wenn es Verbrecher deckt?

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The Darwin Award goes to Jürgen Sonneck alias C. Paucher at the Munich Referat für Bildung und Sport.

An das BMJV

Email cc JC, LSG, SG, StAa München, LG München

Meine Anfrage betrifft § 5 Abs. 3 IFG im Zusammenhang mit einer Emailanzeige (Vorwurf der Hassrede) des charakterlich verrotteten Beamten Jürgen Sonneck alias ‘C. Paucher’ und die Verweigerung der Einsicht in seine Personalakte. Was ist der Sinn eines IFG, wenn es Verbrecher deckt?

Die stümperhafte Exekution seines vorab geplanten Unterfangens machte seine Enttarnung leicht und führte zu meinen veröffentlichten Kommunikationen an Ministerien und Polizeipräsident München. Daraufhin war J.S. von heut auf morgen nicht mehr beim Jobcenter beschäftigt, sondern Mitte 2017 beim Referat f. Bildung und Sport. Solche “Karriereveränderungen” werden in der Personalakte festgehalten.

§ 5 Abs. 3 IFG besagt

(3)Das Informationsinteresse des Antragstellers überwiegt das schutzwürdige Interesse des Dritten am Ausschluss des Informationszugangs in der Regel dann, wenn … der Dritte als Gutachter, Sachverständiger oder in vergleichbarer Weise eine Stellungnahme in einem Verfahren abgegeben hat.

Der umnachtete Beamte Jürgen Sonneck hat offensichtlich mit seiner Online Anzeige unter Angabe des falschen Namens ‘C. Paucher’ eine “Stellungnahme in einem Verfahren abgegeben” und dies als verleumdende Anschuldigung der Hassrede.

postMarMayer

Hassrede in Deutschland

Die Anzeige war hinterlistig vorab genau auf den Tag geplant. Insbesondere sollte im Rassistenland Deutschland auch meine tibetische Tochter geschädigt werden.

emailanzeige_alias

Dummerchen Jürgen Sonneck – die bayerische Provinzversion von Sidney Lumets Bobby Lasorda.

Der § 7 Abs. 5 IFG besagt

(5) 1Die Information ist dem Antragsteller unter Berücksichtigung seiner Belange unverzüglich zugänglich zu machen. 2Der Informationszugang soll innerhalb eines Monats erfolgen.

Der zweimalige Antrag von mir auf Erzwingungshaft des Beamten Jürgen Sonneck bei der Staatsanwaltschaft München unter Bezug auf § 112 Abs. 3 a, b und c StPO blieb unbeantwortet! Nebenbei bemerkt forderte ich mehrfach explizit seine Ladung als Täter beim AG und LG München in 2016. Jürgen Sonneck alias C. Paucher wurde nicht geladen.

Meine Klage beim SG München vom 24. Nov. 2018 blieb unbeachtet. Am 07. April 2019 musste ich die Präsidentin des SG darauf hinweisen. Es war offensichtlich, dass ein beamteter, geistig umnachteter Verbrecher gedeckt wurde.

Daraufhin zauberte “Richter”, Verbrecher (Betrug, Beihilfe zum Betrug und Urkundenunterdrückung und damit Beihilfe zum Diebstahl von rechtmässig verdientem Ferienjobverdienst meiner Tochter und alles belegbar!) und Migranten-Voyeur Ehegartner, SG München, einen Beschluss vom 24. April 2019 mit dem Az. S 42 AS 2755/18 hervor und verwies mein Begehren an das kostenpflichtige Verwaltungsgericht München. Der Präsident des Bayer. LSG selber, G. Kolbe, sah sich bemüssigt, seinen persönlichen Senf noch dazu zu geben.

Die Büroadresse von J.S. lautet Bayerstraße 28, 80335 München. Die Adresse des Münchner Verwaltungsgerichts Bayerstraße 30, 80335 München. ROFLMFAO.

Coda

Was folgt auf Anzeigen durch rassistische Beamte unter falschem Namen? SWATTING?! Wie primitiv sind diese Hässlichen Deutschen?

Die Güte selbst