“Richter”, Rassist und Urkundenunterdrücker Ehegartner und seine DARVO Masche

SG München Präse Mente – Ei im Gesicht

Präsidentin des Kangaroo Courts SG München und Günter Kolbe (Bayer LSG),

DARVO! Schon gehört davon in der Provinz? Erkennen Sie sich wieder?

Sie sind doch die zwei Personen, die sub rosa über einen Zeitraum von dreizehn Monaten gegen mich die Staatsanwaltschaft der Voralpen Provinz Hauptstadt mit Material versorgten. Ein Teil davon Ihre positive Aversion zu demokratischen Prinzipien demonstrierend, ein anderer Teil meinen Eindruck beeinflussend, intellektueller Climax ist nicht gerade Ihre Domäne. “In den Tälern der Dummheit wächst für einen Philosophen immer noch mehr Gras als auf den kahlen Hügeln der Gescheitheit.”

Diese verleumdenden Eingaben des SG und LSG erinnerten mich an Jennifer Freyd, Emeritus Professor an der University of Oregon. Sie beschäftigt sich seit fast 25 Jahren mit den Ursachen und Auswirkungen von zwischenmenschlicher Gewalt und institutionellem Verrat auf die psychische und physische Gesundheit, das Verhalten und die Gesellschaft. Sie schuf den Begriff DARVO.

Das Akronym steht für “leugnen, angreifen und umkehren des Opfers und Täters” (“deny, attack, and reverse victim and offender”). Exakt das, was der karrieregeile “Richter”, Rassist, Urkundenunterdrücker, Betrüger, Aide-de camp und Bettvorleger des Jobcenter München vollzog.

Das Akronym und die ihm zugrunde liegende Analyse erklären, dass die erste Stufe von DARVO, die Verleugnung, das Gaslighting beinhaltet. So schreibt Jennifer Freyd:

“…Ich habe beobachtet, dass tatsächliche Täter jeden bedrohen, schikanieren und zu einem Alptraum für jeden machen, der sie zur Verantwortung zieht oder sie auffordert, ihr missbräuchliches Verhalten zu ändern. Dieser Angriff, der darauf abzielt, die Betroffenen einzuschüchtern und in Angst und Schrecken zu versetzen, umfasst in der Regel die Androhung von Gerichtsverfahren, offene und verdeckte Angriffe auf die Glaubwürdigkeit des Hinweisgebers und so weiter. Der Angriff erfolgt häufig in der Form, dass die Person, die versucht, den Täter zur Verantwortung zu ziehen, lächerlich gemacht wird. […] Der Täter erweckt schnell den Eindruck, dass der Täter der Geschädigte ist, während das Opfer oder der besorgte Beobachter der Täter ist. Figur und Grund sind völlig vertauscht. […] Der Täter ist in der Offensive und die Person, die versucht, den Täter zur Rechenschaft zu ziehen, wird in die Defensive gedrängt.”

Interessant, finden Sie nicht? Es behandelt ziemlich genau die Machenschaften dieses “Richters” Ehegartner und in Extension anderer Richter am SG und LSG. Urkunden unterdrücken mit dem Ziel zu betrügen, garniert mit Lügen. Wenn dann der/die Täter damit konfrontiert werden, wird die Psychologie der Täter-Opfer-Umkehr angewandt, indem sie “ihre Opfer und die Öffentlichkeit davon überzeugen wollen, dass sie die Geschädigten sind”.

Da haben wir explizit das Verhalten der geistesaffinen Richterin Schulte, ich sei nur nicht mit des “Richters” Entscheidungen zufrieden. MAW, meine Einstellung ist falsch. DARVO.

Damit dieser Masche Nachdruck verliehen wird, wird die Staatsanwaltschaft/Polizei eingeschaltet. Die Drohung ist offensichtlich, halt die Klappe, oder! Die meisten kuschen, bekommen Selbstzweifel. DARVO.

“Die Sache ist die, dass unschuldige Menschen diese Techniken nicht anwenden. Sie werden eine falsche Anschuldigung bestreiten, aber nicht nach diesem übertriebenen Muster der Umkehrung des Angriffs, schreibt Zulie Rane.”

“A woman’s power and charm reside in mystery, not in muscular rant.”

Hakuna Matata!