“”Richter” Ehegartner, der Punkah Wallah im Zenana des Jobcenter München” ist also keine Beleidigung

Wir schalten live ins teutonische Reich mit seinem § 185 StGB, der für diese Deutschen immer wieder ein Terrain des sich austoben bietet.

Zu Similes und Metaphern vielleicht hier. Jedenfalls sind die folgenden Metaphern/Similes “auf Antrag der Staatsanwaltschaft München I gem. S 154 Abs. 2 SIPO vorläufig eingestellt.” Siehe Urteil S. 4.

  • Richter Ehegartner als Jobcenter Bettgenosse
  • Exzellente chronologisch auffallende Zusammenarbeit des JC mit JC Bettgenosse und “Richter” Ehegartner.
  • Richter Ehegartner als “Provinz Antichambreur der staatlichen Mafia-Behörde Jobcenter München, “Richter” Ehegarter, und Brennsuppe servierend” …
  • Dieser Büttel des JC vermisst fristgerechte Einreichung eines Widerspruchs

vier kungelnden “Richter”, drei davon die Richter Ocker, Braun und Karl vom LSG.

  • Hätten wir diese Dokumente per Brief gesandt, hätte die Rassisten-Behörde JC deren Existenz geleugnet und diese vier kungelnden “Richter” sich ins Fäustchen gelacht.
  • liebevoll in Bettvorleger-Manier durch Aide-de-camp & “Richter” Ehegartner vom Konglomerat JC/SG München mittels Urkundenunterdrückung abgewiegelt und dies professionell durch den Kangaroo Court Bayer.
  • So wird neoliberale Wirtschaftspolitik in einer Demokratie juristisch exekutiert, Roland Freisler.

Ja, in der Tat waren die Staatsanwaltschaft und Richterin Walter begeistert zu hören, es gäbe so etwas wie einen Vokativ.

Seltsamerweise taucht

“”Richter” Ehegartner, der Punkah Wallah im Zenana des Jobcenter München”

gar nicht mehr auf. Es muss an meinem literarischen Verweis auf E.M. Forsters ‘A Passage to India’ gelegen haben. Die Münchner Staatsanwaltschaft hat etwas dazugelernt. En büschen internationale Literatur geschnuppert bekommen.