FragDenStaat: BMJV, was ist der Sinn eines IFG, wenn es Verbrecher deckt?

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The Darwin Award goes to Jürgen Sonneck alias C. Paucher at the Munich Referat für Bildung und Sport.

An das BMJV

Email cc JC, LSG, SG, StAa München, LG München

Meine Anfrage betrifft § 5 Abs. 3 IFG im Zusammenhang mit einer Emailanzeige (Vorwurf der Hassrede) des charakterlich verrotteten Beamten Jürgen Sonneck alias ‘C. Paucher’ und die Verweigerung der Einsicht in seine Personalakte. Was ist der Sinn eines IFG, wenn es Verbrecher deckt?

Die stümperhafte Exekution seines vorab geplanten Unterfangens machte seine Enttarnung leicht und führte zu meinen veröffentlichten Kommunikationen an Ministerien und Polizeipräsident München. Daraufhin war J.S. von heut auf morgen nicht mehr beim Jobcenter beschäftigt, sondern Mitte 2017 beim Referat f. Bildung und Sport. Solche “Karriereveränderungen” werden in der Personalakte festgehalten.

§ 5 Abs. 3 IFG besagt

(3)Das Informationsinteresse des Antragstellers überwiegt das schutzwürdige Interesse des Dritten am Ausschluss des Informationszugangs in der Regel dann, wenn … der Dritte als Gutachter, Sachverständiger oder in vergleichbarer Weise eine Stellungnahme in einem Verfahren abgegeben hat.

Der umnachtete Beamte Jürgen Sonneck hat offensichtlich mit seiner Online Anzeige unter Angabe des falschen Namens ‘C. Paucher’ eine “Stellungnahme in einem Verfahren abgegeben” und dies als verleumdende Anschuldigung der Hassrede.

postMarMayer

Hassrede in Deutschland

Die Anzeige war hinterlistig vorab genau auf den Tag geplant. Insbesondere sollte im Rassistenland Deutschland auch meine tibetische Tochter geschädigt werden.

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Dummerchen Jürgen Sonneck – die bayerische Provinzversion von Sidney Lumets Bobby Lasorda.

Der § 7 Abs. 5 IFG besagt

(5) 1Die Information ist dem Antragsteller unter Berücksichtigung seiner Belange unverzüglich zugänglich zu machen. 2Der Informationszugang soll innerhalb eines Monats erfolgen.

Der zweimalige Antrag von mir auf Erzwingungshaft des Beamten Jürgen Sonneck bei der Staatsanwaltschaft München unter Bezug auf § 112 Abs. 3 a, b und c StPO blieb unbeantwortet! Nebenbei bemerkt forderte ich mehrfach explizit seine Ladung als Täter beim AG und LG München in 2016. Jürgen Sonneck alias C. Paucher wurde nicht geladen.

Meine Klage beim SG München vom 24. Nov. 2018 blieb unbeachtet. Am 07. April 2019 musste ich die Präsidentin des SG darauf hinweisen. Es war offensichtlich, dass ein beamteter, geistig umnachteter Verbrecher gedeckt wurde.

Daraufhin zauberte “Richter”, Verbrecher (Betrug, Beihilfe zum Betrug und Urkundenunterdrückung und damit Beihilfe zum Diebstahl von rechtmässig verdientem Ferienjobverdienst meiner Tochter und alles belegbar!) und Migranten-Voyeur Ehegartner, SG München, einen Beschluss vom 24. April 2019 mit dem Az. S 42 AS 2755/18 hervor und verwies mein Begehren an das kostenpflichtige Verwaltungsgericht München. Der Präsident des Bayer. LSG selber, G. Kolbe, sah sich bemüssigt, seinen persönlichen Senf noch dazu zu geben.

Die Büroadresse von J.S. lautet Bayerstraße 28, 80335 München. Die Adresse des Münchner Verwaltungsgerichts Bayerstraße 30, 80335 München. ROFLMFAO.

Coda

Was folgt auf Anzeigen durch rassistische Beamte unter falschem Namen? SWATTING?! Wie primitiv sind diese Hässlichen Deutschen?

Die Güte selbst