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… und deine Adresse geht seltsame Wege 18/01/2012

Posted by deland in Scams.
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G g g glücklicher Du. Eine Email mit tollem Jobangebot von Trista Dunne mit arrivierter Hotmail Adresse:

Hallo .
Ich vertrete eine internationale Immobilienagentur. Unser Haupt- Buero befindet sich in Frankreich.
Zur Zeit suchen wir Mitarbeiter, die unsere Gesellschaft bei Ihnen in der Region vertreten.
Ihre E-Mail erhielten wir von der Agentur fuer Arbeit, bei der Sie als Bewerber registriert sind. Wir bieten Ihnen an, Vertreter unserer Gesellschaft in Ihrer Region zu werden.
Es ist eine Vorbereitungsperiode vorgesehen, in dessen Verlauf Sie einige theoretische und praktische Aufgaben erfuellen.
Nach der Vorbereitungsperiode bekommen Sie eine kleine geldliche Entlohnung, ausserdem ein Diplom unserer Gesellschaft ueber die Ausbildung.
Als unser Agent bekommen Sie juristische und finanzielle Unterstuetzung. Im Namen unserer Agentur koennen Sie beliebige Dienstleistungen in Bezug auf Immobilien anbieten, einschliesslich Ankauf, Verkauf und Vermietung von Immobilien in der Eurozone, Sofortankauf von Eigentum, Erledigung von Formalitaeten etc. Das Gehalt beginnt bei 40.000 euro im Jahr.
Um ausfuehrlichere Informationen zu bekommen, kontaktieren Sie uns per E-Mail: Sie bekommen die Antwort innerhalb von 48 Stunden.

————-

Interessiert? Natürlich bist du das, du wolltest schon immer ein bischen money laundering betreiben.

Jobs in Wintersport Orten: Chalet Girls 09/03/2011

Posted by deland in Allgemeine Chose.
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Man findet die Jobangebote meist auf englischen Job-Seiten. Typisch ist eine geringe wöchentlich Bezahlung mit freiem Skipass. Toll! Oder??

Hier die wahre Story von den Chalet Girls.

Arbeitsangebot aus Islamabad!! 26/07/2010

Posted by deland in Scams.
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Das Billiglohnland D-Land ist ein gefundenes Fressen für die dümmsten Scams.

Gerade kam dies herein. Hier in raw source von IP # 119.158.5.144 (Islamabad):

Return-path: <roderickgs2@ricoreeds.com>

Envelope-to: ….com

Delivery-date: Mon, 26 Jul 2010 11:13:08 -0400

Received: from [119.158.5.144] (helo=UJUPXFUM)

by ….com with esmtp (Exim 4.69)

(envelope-from <roderickgs2@ricoreeds.com>)

id 1OdPMU-0002Cj-9k

for .com; Mon, 26 Jul 2010 11:13:08 -0400

Date: Mon, 26 Jul 2010 20:11:59 +0500

From: „Federica janke“ <roderickgs2@ricoreeds.com>

Subject: Arbeit zu vergeben

To: <…>

Message-ID: <000d01cb2cd4$e4f1c590$6400a8c0@roderickgs2>

MIME-Version: 1.0

X-MIMEOLE: Produced By Microsoft MimeOLE V6.0.6001.18049

X-Mailer: Microsoft Windows Mail 6.0.6001.18000

Content-type: text/plain; format=flowed; charset=iso-8859-1; reply-type=original

Content-transfer-encoding: 7bit

X-Priority: 3

X-MSMail-priority: Normal

X-Spam-Status: No, score=1.5

X-Spam-Score: 15

X-Spam-Bar: +

X-Spam-Flag: NO

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir suchen zur Zeit aktive Mitarbeiter fuer lang und kurzfristige Arbeit in den Bereich Testeinkaufer und Kurier landesweit. Die Stellen sind ab sofort frei und sofort zu belegen.

Sie fragen sich bestimmt wie wir auf Sie aufmerksam geworden sind. Die Bundesagentur fur Arbeit hat uns Ihre Personaldaten ubermittelt, damit wir selbst mit Ihnen in den Kontakt treten konnten. Leider konnen wir auf der Etappe noch nicht eine personalisierte Anwerbung vornehmen und bitten Sie hoflichst um eine Entschuldigung und um Ihr Verstandnis fur die Tatsache, dass wir Sie nicht angerufen haben oder Sie noch nicht bei Ihrem Namen nennen.

Voraussetzungen die Sie mitbringen sollten:

- Computer-Grundkenntnisse Internet, Email, Drucken

- Puenktlichkeit und Genauigkeit

- telefonische erreichbarkeit

- Volljaehrig

Was wir Ihnen bieten:

- Abwechslungsreiche Taetigkeit

- Flexible Arbeitszeiten auch in Teilzeit

- Fortlaufendes Training durch verschiedene Aufgaben

- 5 Tage-Woche

- Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld

Die Arbeitszeit betraegt 2-3 Stunden 5 Tage die Woche. Der Verdienst betraegt 1150 Euro pro monat netto. Sie koennen die Taetigkeit auch als Zweit-Beruf ausfuehren. Fuer Rentner sind die Stellen besonders gut geeignet. Ein Firmenfahrzeug stellen wir Ihnen auf Wunsch zur Verfuegung. Weitere Informationen gibt es nach einer kurzen Bewerbung.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre Antwort mit kurzen Bewerbungen an unsere Bewerbung-Stelle: leonardsamcic@net.hr

DAK ruft an 28/06/2010

Posted by deland in Deutsche Angestellten Krankenkasse.
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Yep, da blieb nicht mal die Zeit eine Dosis Shit zu rauchen. Kaum war die Email mit dem Link an die DAK gesandt, klingelte das Telefon. Eine nette Dame, schätzungsweise Körbchengrösse B: ob sie das so verstehen dürfe, dass meine Geneigtheit zur finanziellen Transaktion eher dürftig sei. Bundeskartellamt hätte der ganzen Chose zugestimmt und solchen Yaddayadda. Und das würde dann Zwangsvollstreckt werden.

Ich bestärkte sie zärtlichst in ihrer Annahme, vergass dabei nach der Haarfarbe zufragen, hauchte aber zum Schluss noch ein

Forsan et haec olim meminisse iuvabit in die Muschel. Oh, baby.

Ich denke, es ist an der Zeit, sich einen Slippery Nipple zu gönnen. Cin cin.

Bettelbrief der Deutschen Angestellten Krankenkasse 28/06/2010

Posted by deland in Deutsche Angestellten Krankenkasse.
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Brief v. Juni 2010 zur Erinnerung an monatlichen Zusatzbeitrag. Eine zweimalige Bitte, mir die Emailadresse der DAK Hauptstelle zu geben blieb unbeantwortet.

Deutsche Angestellten Krankenkasse

Rindermarkt 5

80331 München

_______________

Guten Tag Herr Stoek, verehrter DAK CEO Rebscher,

Gestatten Sie mir, werter Herr Kundendienst Provider Herr Stoek, mich vorab zu vergewissern, Sie nicht in einer inopportunen Zeit angetroffen zu haben. Es bräche mir das Herz.

Sie hatten die Freundlichkeit, mir Anfang Juni einen Brief zu senden zum Thema „Wie bettelt man sich in die Liquidität“. Selbstverständlich formulierten Sie es etwas profaner, denn könnte man es von einem Kundendienst anders erwarten? Sie formulierten es bayerisch sedimentär; Sie schnorrten um € 8 pro Monat, ohne irgendeine Extraleistung zu bieten. Grundsätzlich schmeichelt es mir, von der DAK Post zu erhalten, diese jedoch beleidigte meine Intelligenz.

Justament einen Tag nach Erhalt Ihrer Epistel, flatterte in meinen RSS Reader ein Artikel der FTD.de. Zu allem Überfluss noch genau zur ReichsDeutschen Angestellten Krankenkasse, vulgo DAK:

http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:agenda-notoperation-bei-der-dak/50123866.html#utm_source=rss2&utm_medium=rss_feed&utm_campaign=/

Glückwunsch zunächst, dass Sie als Chief eines vom Konkurs bedrohten Unternehmens agieren, Herr Schief Iksekjutief Offisser Rebscher. Keine Bange, die DAK wird nicht den Bach runtergehen bei jeder Menge QE und politischer Kungelei. Oder auf Germlish „Mischen Kritikel Entaprise“. „Rebscher gilt zwar als politisch einflussreich, nicht aber als Sanierer. “ Mit anderen Worten, Herr Rebscher, Sie pennen in einer unternehmensbrenzlichen Situation, in der es zu agieren gilt: downsizen.

Stattdessen lassen Sie den Kastendünkel aufblitzen und geben zu bedenken, man sei schliesslich immer schon „eine teuere Kasse“ gewesen. Nobel, aber dann führen Sie gefälligst das Unternehmen profitabel und lassen nicht Ihre Dilettanz mit fremder Leute Geld finanzieren.

„Die 17 Mrd. Euro aus dem Gesundheitsfonds haben für die DAK von Anfang an nicht gereicht: 2009 machte die Kasse ein Minus von 223 Mio. Euro.“ Bei allem Respekt, werter CEO, Sie müssen ein veritabler Stümper sein, der mit fremdem Geld nicht umzugehen versteht. „835 Servicezentren“, Herr CEO, wir sind im 21. Jahrhundert mit Internet. Sind Sie noch zu retten? Jedes kaufmännisch denkende Unternehmen würde mindestens 600 schliessen.

Stattdessen besitzt Ihre Firma die Dummdreistheit und geht Geld schnorren. D-Land hat 165 KVs, wo Frankreich mit 4 oder 5 blendend über die Runden kommt, und ich habe noch nichts von einem Massensterben dort gehört.

Warum gibt es keine 165 verschiedene Haarshampoos? Simpel, der Markt verlangt danach nicht, es wäre nicht profitabel. Man kann locker 400 Shampoos in die Regale stellen. Der Grossteil würde dann aber im Container landen. So funktioniert Kapitalismus, oder teutonisch Marktwirtschaft.

Herr CEO, das Gesundheitssystem und das gesamte deutsche Sozialsystem sind unbezahlbar. Drei Gründe gibt es dafür, die Sie natürlich nicht interessieren:

1. Demografie

Deutschland und Japan haben die älteste Bevölkerung. Deutschland hat eines nicht, das japanische Postsparsystem, über das sich Japan – noch – ziemlich gut refinanzieren kann. Die deutsche Alterspyramide, gekoppelt mit minimalem Wachstum in Europa, und daran wird sich in Zukunft nichts ändern, machen das Sozialsystem unbezahlbar.

2. das deutsche auf Lohndeflation basierende Exportmodel

Lohndeflation zieht nach sich geringeres Steueraufkommen und schleichende Verarmung der Bevölkerung. Dieses wird zu weiteren Leistungsreduktionen im Sozial/Krankenkassenwesen führen. Bei steigenden Kosten, notabene!

3. EU spezifische Einwanderung von armen und schlecht ausgebildeten Ausländern insbesondere aus Osteuropa.

Diese Lohndumping Population wird weiteren Druck auf das gesamte deutsche Sozialsystem ausüben. Alle Faktoren beeinflussen den seit Jahren stagnierenden Konsum in Deutschland. Dies ist nicht durchhaltbar.

Der demografische Klotz am Bein des Billiglohnlandes D-Land und die Konsequenzen für ein unbezahlbares Sozialsystem im status quo. Angesprochen u.a. hier:

http://fistfulofeuros.net/afoe/economics-and-demography/demographics-and-the-macroeconomic-environment/

4. die Pharma-Maffia

kurze Stichworte: kaum ein Land hat mehr Medikament im Angebot als D-Land; ein Grossteil davon redundant und völlig überflüssig, immens hohe Preise; das antiquierte Apotheken Monopol; Schmierzahlungen der Pharmaindustrie an Politiker, Gremienmitglieder etc; eine Lobby wie kriminelle Drogendealer.

Unternehmensführung heisst Kommunikation, und das insbesondere im 21. Jahrhundert mit dem lästigen Internet. Auf Emails nicht zu antworten, sich hinter einem opulenten Emailformular zu verstecken, wie es die DAK tut,  ist eine lächerliche Form der Arroganz der plumpen Provenienz.

Sie schickten mir ein Schreiben zu, mein werter Herr Stoek, und ich will es selbstverständlich nicht unbeantwortet lassen. Ich tue dies in der mir eigenen Dezidiertheit:

Herr Stoek, die Opportunitätskosten sind negativ.

Gerne höre ich wieder von Ihnen, vorzugsweise freilich per Email, denn die Publizierung gestaltet sich einfacher so. Ich freue mich, meinem altruistischen Auftrag wiederum gerecht geworden zu sein und Ihnen hier weitergeholfen zu haben und verbleibe

Mit besten Grüssen

Henner lässt sich mal gucken 13/05/2009

Posted by deland in Allgemeine Chose.
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Se non è veroè ben trovato

Webcam des 2. Vorsitzenden der Arb los hil fe eeeeeeeH Vau

Henner V hat soeben seinen Schlafanzug mit gestickten Insignien auf der linken Brusttasche „2. Vorsitzender“ säuberlich gefaltet auf die Chaise longue gelegt.

Nun hinüber zum firmeneigenen Monitor und niedlich den Deutschen Gartenzwerg – der nicht die deutschen genormten Masse übersteigt – eingenordet … and off to work im Forum. Wieder ein Karrieretag als 2. Vorsitzender in contango – der Schritt zum 1. Vors. in greifbarer Nähe.

Na, Hennerken, lütt Dirn, dasse dat jefunnen hass mit de Postings; du biss aber auch en janz viefen Lümmel.

Keine Ahnung in wieviel Foren (Blackberry, Apple, Expat Sites, IT sites, etc.) ich bin – die meisten britisch oder amerikanisch, die Deutschen langweilen meistens etwas -, aber ich kenn kein einziges Forum, bei dem der Moderator nahezu alle Anfragen beantwortet. Das könnte man dann auch schlecht ein Forum nennen.

Schliesslich hat das Wort ja eine Bedeutung und dann gibts auch noch das Adjektiv ‘moderat’. Ein Moderator agiert im Hintergrund.

Müssig diese Rechts-Links Dödelei; also bitte Henner V, zum allgemeinen Grundwissen gehört doch die Lektüre von Hayek’s „Road to Serfdom“. Ach Gott, dieses Sedimentäre …

Oh, und für die, die vielleicht so etwas erlebt haben wie Ausschluss: Cache deleten, Cookies deleten und unter anderem Namen und Email wieder rein. Ganz sicher geht es mit TOR. Wenn man denn unbedingt Henners wortkarge Schnodderigkeiten, für die sich manche seiner Posts auszeichnen, haben muss. Moderator ‘Casa’ nicht vergessen, der macht gleich Reklame für seine Website im Web 97 Design aus der DDR. Oh, Boyakasha.

Habe Ausschlüsse noch nie bei amerikanischen Foren erlebt und da geht es oftmals viel heisser her. Das ist nun mal die deutsche Gartenzwerg-Mentalität.

Aber nun muss ich an der Bar einen Witch’s Tit schlabbern. Ci vediamo.

Arbeitslosenhilfe Online mag keine Kritik und schliesst aus 12/05/2009

Posted by deland in Allgemeine Chose.
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Bedauerlich, wenn man das Hochkasten-Ego von der Arbeitslosenhilfe Online e.V. ankratzt. Henner V, habilitierter 2. Vorschwitzender und staatlich diplomierter Forum-Administrator eben jener e.V., ist da ganz pikiert und reagiert düpiert. Henner V schliesst sofort Forumsmitglied aus. Sofort an die Wand mit Forumsbeiträgern, die nur den Hauch von Kritik erahnen lassen. Und jetzt die Gewehre anlegen…
Henner, und nun den Arm schräg angehoben zum Gruss! Oh, those Germans.

arbeitslhilfeorg

Bundesagentur für Arbeit erheuchelt weitere persönliche Daten 06/04/2009

Posted by deland in BAA-TUI.
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Wenn man sich für einen Job bewirbt, schickt man gewöhnlich ein Anschreiben (ob Brief oder Email) und hängt einen Lebenslauf dran.         

Falsch, das kann nichts werden, wenn man es mit Qualitätsmitarbeitern der Bundesagentur für Arbeit zu tun hat. Denn hier wird gleich vorab arbeitsplatzspezifisches, sozialmilieuspezifisches, hautfarbenspezifisches und lebensumfeldspezifisches Kandidaten-Pre-Checking betrieben.

Ja und dazu wollen doch bitteschön interessierte Jobhengste oder -Stuten mehr Daten rüberwachsen lassen. Denn wir pimpen dick mit Daten bei der BAA.

Es wäre nicht die BAA, wenn es nicht customer-service-freundlich zugehen würde, und so wird man auf eine Webpage verwiesen, auf der man – bittasähr – dieses Word Doc zwecks Gleichbehandlung aller Bewerber – oh, aber ja doch

worddoc_baa 

herunter laden und ausgefüllt an die BAA senden soll. Sonst wird die Jobbewerbung nicht bearbeitet.

———

Umgestzt auf die freie Wirtschaft z.B.: Sie wollen bei uns ein Handy? Fein, hier ist der Vertrag. Oh, danke. Und bevor wir den weiterbearbeiten, geben Sie uns doch noch ein paar Daten: wo sind Sie versichert (wir lassen Sie dann ein paar Mal anrufen von Drückerkolonnen; welche Zeitschriften lesen Sie? Na wunderbar, das lässt sich doch erweitern … und wir denken, da passt noch ne kleine LV rein.

————

Wie schon hier erwähnt, wird – Rassistenland, das Dland ist – nach der Staatsangehörigkeit gefragt (sorry Türken, oder gar dunkelhäutig??? GTFO).

Und eine perfide Schnüffelorga, die die BAA ist, fragt weiter, ob man ALG II beziehe und wenn ja, bitte die Kd-Nummer angeben, you little sucker.

Das Formular ist ein klarer Gesetzesbruch inhaltlich und fordert geradezu zu juristischen Schritten auf.

Hier kommt, was so passieren kann mit den Daten:

Auf meinem CV ist eine Website für Adventure Trips in Asien angegeben, die ich seit Jahren  betreibe, und das ist auch kein Geheimnis (das CV hat offensichtlich noch niemanden von der ARGE interessiert, obwohl es dort liegt).

Am Montag, 30. September schnüffelte die BAA Nürnberg auf der Website herum, nachdem ich das Formular am 24. Sept. an Nadinchen schickte. Siehe Weblog-Auszug

screen_cap_baa 

ein Weblog ist leicht zu lesen: hier ist die Ziffernfolge 212.204.77.149 die IP-Adresse der BAA Nürnberg und die letzte Ziffernfolge gibt u.a. das Datum 2008 09 30 an.

Hier ist die ‘Who Is’ Screen Capture

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MERKE: Wer sich bei der BAA bewirbt wird ganz nebenbei nach DDR-Methoden u.a. von Nadine Zirbes-Sala ausgecheckt. Sie schnüffelt hauptberuflich ALG II Beziehern nach. In BAA- eigentümlicher Intelligenz vermag sie nicht, sich dazu der ohnehin vorhanden Datenbank der BAA zu bedienen. Das wäre wenigstens dezenter und weniger plump gewesen.

Man war vielleicht auch bei der BAA der Meinung, das wäre nicht zu merken. Nun, hallöderchen, es gibt Apps, die senden einem ganz bequem Logauszüge in die Email-Inbox. Capisce, ragazzi e ragazze.

Und hierzu passt auch dies: Arbeitsagentur bespitzelt Arbeitslose

 

Justiziariat der Bundesagentur für Arbeit schludert bei Hausaufgaben 05/04/2009

Posted by deland in BAA-TUI.
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smokefilledroomJustiziariat  der BAA hier bei intensiver Paragraphen-Evaluierung

 

Wenn es um die Bundesagentur für Arbeit geht, dann ist es opportun die Erwartungshaltung gleich zu Beginn um ein peu zu reduzieren, um Enttäuschungen zu vermeiden.

Wenn man allerdings vom Justiziariat der BAA angeschrieben wird, dann darf man doch nun – bei Yahweh oder Yamantaka – zumindest Substanz erwarten. Doch auch hier, beklagenswerterweise, enttäuscht (?), nein, versagt die BAA. Der japanische Fachmann sagt dazu shinjirarenai.

Folgende Replik auf meine erste Antwort erhielt ich von einer Sachbearbeiterin des Justiziariats der BAA:

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihre Mail. Zunächst möchte ich mich für die implizierte Vermutung entschuldigen, Sie würden sich an Regeln des zivilisierten Miteinanders oder gar an moralische Werte halten. Dafür haben Sie bisher auch keinen Anlass gegeben. Daran schließt sich mein Hinweis, dass die meisten selbstverständlichen Regeln des gebotenen Anstandes nicht in Paragraphenform festgehalten sind.

Auf die §§ 185 ff StGB wird jedoch hingewiesen.

Erstaunlich finde ich, dass Sie es zwar „erhebend [finden], wenn Dinge öffentliches Gut werden“, jedoch weder Ihren Namen noch dessen Abkürzung in Ihrem Blog veröffentlichen.

Die Ihnen gesetzte Frist zur Entfernung der Mitarbeiterdaten bis zum 08.04.09 bleibt bestehen.

Ihre Sprachgewandtheit findet im Übrigen zutiefst meine Bewunderung.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Fritsch 
Sachbearbeiterin Justiziariat 
Tel.: 0228 / 713 – 1405 
Fax: 0228 / 713 – 270 1588 
mailto:eva.fritsch2@arbeitsagentur.de

Bundesagentur für Arbeit 
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) 
Villemombler Str. 76 
53123 Bonn

 

Hier meine Antwort, wobei en passant zu bemerken ist, das im ersten Abschnitt die Negierung fehlt. Das ist aber nur ein Flüchtigkeitsfehler, der mir selber öfters passiert. Es müsste heissen „Sie würden sich nicht an die Regeln …“

 

Sehr geehrte Frau Fritsch,

Ganz herzlichen Dank für die schnelle Antwort auf meine Email noch am gleichen Tag und dies an einem Freitag. Dies ist umso höher zu bewerten und zu schätzen, als ich doch nun diverse Male das persönliche Privileg hatte, mit Mitarbeitern der ARGE und den hoch qualifizierten Kompetenz-Strategen der Firma Kompaqt – Kompetenzcenter 50Plus in München zu kommunizieren. Hier ist diese Arbeitshaltung leider nicht konstatierbar.

Ich persönliche empfinde als den wichtigsten Satz in Ihrer Email wo Sie schreiben „Daran schließt sich mein Hinweis, dass die meisten selbstverständlichen Regeln des gebotenen Anstandes nicht in Paragraphenform festgehalten sind.“

Sie hätten nicht besser mein inneres Empfinden ausdrücken können und meine Präferenzen im zwischenmenschlichen Umgang. Leider kollidiert dies wiederum mit meinen Erfahrungen mit den so geschätzten Mitarbeitern der ARGE und der Kompaqt. Degutante Drohungen mit § 20 Zweites Buch Sozialgestzbuch (SGB II) sind hier an der Tagesordnun, beschliessen nahezu jede Korrespondenz und lassen zumindest Zweifel aufkommen an der Verfassungskonformität. Vielleicht könnten Sie hier eine Mitarbeiterschulung in Sachen Benimm anregen.

Aber ich schweife ab und möchte mich zum Thema zurückorientieren. Vorab wiederhole ich noch einmal das Anliegen der Justizabteilung der BAA: Sie wünschen, den Namen einer Mitarbeiterin der BAA auf meinem Blog reduziert zu sehen auf die Inizialen des Nachnamens. Nur darauf bezieht sich meine folgende Replik mit Begründungen.

Sie erwähnen §§ 185 ff StGB. Dieser Paragraph behandelt das Delikt der Beleidigung.

Ich möchte den Juristen der BAA nicht die fachliche Qualifikation absprechen, denke jedoch, die §§ 185 sind nicht griffig. Die allgemeine Begründung finden Sie hier. Die Nennung eines Namens kann niemals eine Beleidigung sein, denn dies ist der legale Name des jeweiligen Individuums, festgehalten auf diversen staatlichen und rechtlichen Dokumenten.

Manche Namen mögen ja zum verhaltenen Schmunzeln Anlass geben, bei einigen wenigen kann man nur noch laut losprusten. Hier besteht die Möglichkeit der Namensänderung. Gut, ich persönlich befinde mich bei meinem Nachnamen in exquisit-privilegierter Stellung, kann man doch schliesslich sein Latinum zum Gebrauch erwecken.

Die Nennung des Namens eines/r Mitarbeiters/in der BAA, der noch dazu öffentlich zugänglich ist in voller Länge auf der Website der BAA, kann keine Beleidigung sein. Oder ist das Selbstwertgefühl von BAA-Mitarbeitern mittlerweile derart kompromitiert? Zugegebenermassen rollt der Name von Frau Zirbes-Sala nicht gerade liquide von der Zunge, aber das tut ein Doppelname nie. Er ist ja ein Konstrukt von Leuten, die sich in Ermangelung eines Titels irgendwie aus der Bürgerlichkeit exaltieren wollen.

Juristische Chancen sähe ich, wenn ich die Privatadresse von Frau Zirbes-Sala, gar mit Tel. Nr. noch, angegeben hätte. Das ist nicht der Fall.

Sie könnten – aber auch wirklich nur, wenn man der Phantasie alle Zügel nimmt – besser aufgehoben sein bei § 186. Der behandelt üble Nachrede. Sie könnten hier Anstoss nehmen an meinen Anschuldigungen der Diskriminierung und des Aussiebens. Konsultieren Sie dies bitte mit Ihrer Justizabteilung. Für Rückfragen, auch in juristischer Provenienz, stehe ich jederzeit zur Verfügung.

In meiner mir typischen Braggadocio-Manier schlage ich vielmehr – immer im Sinne, dass die Klage der BAA gegen mich schlussendlich auch erfolgreich verläuft – vor, eher die geschätzte Aufmerksamkeit einmal auf  ’Eingriff in das Persönlichkeitsrecht’ zu richten. Dies ist ein sehr weit gefasstes Recht, das nicht durch einen einzelnen Paragraphen abgedeckt ist. Doch auch hier ist man auf sehr dünnem Eis in diesem Fall, und man müsste alles schon sehr etepetete auslegen. Zu bedenken gäbe ich hier Folgendes:

2.
Der Schutzumfang des Persönlichkeitsrechts hängt maßgeblich von der Art der beeinträchtigten Persönlichkeitssphäre ab. Die Intim- oder Privatsphäre der Kläger war hier ersichtlich nicht betroffen, sondern vielmehr allein die sog. Individualsphäre in ihren beruflichen Ausprägungen. Diese schützt das Selbstbestimmungsrecht und bewahrt die persönliche Eigenart des Menschen in seinen Beziehungen zur Umwelt (Sozialsphäre), seinem öffentlichen, wirtschaftlichen, beruflichen Wirken. Der Persönlichkeitsschutz verbietet hier jedenfalls schwerwiegende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht, insbesondere durch Stigmatisierung und Ausgrenzung (BGH NJW 2005, 592; Palandt-Sprau, a.a.O., § 823 Rn. 87, 118 m.w.N.). Betroffen war in diesem Zusammenhang allein das berufliche Umfeld der Kläger, also ein Bereich, in dem sich ihre persönliche Entfaltung von vornherein im Kontakt mit der Umwelt vollzieht, und zwar zudem nur in einem Bereich, der ohnehin in einem bestimmten Rahmen ohnehin mit einem öffentlichen Auftreten als Rechtsvertreter der Partei verbunden ist. Eine derartig schwerwiegende Auswirkung vergleichbar mit einer Stigmatisierung oder sozialer Ausgrenzung ist im vorliegenden Fall insofern nicht gegeben.

Siehe hier

Zu bedenken wäre auch dies:

(1) Das Recht auf Privatheit und Anonymität

Im Rahmen des Rechts auf Privatheit und Anonymität ist zunächst ein absoluter Schutz der Intimsphäre gewährleistet. Das Bayerische Oberste Landesgericht definiert die Intimsphäre als den personellen Zustand, in welchem der Mensch frei von allen sozialen Anforderungen sei (NJW 1979, 2624, 2625). Welchen Neigungen ein Mensch in diesem Zustand frönt, geht niemanden etwas an.

Jenseits der Intimsphäre beginnt ein schwieriges Kapitel der Abwägung zwischen der Medienfreiheit und dem Informationsrecht einerseits und dem Recht auf Privatheit andererseits. Grundsätzlich gilt auch hier, daß man Belästigungen in der Privatsphäre abwehren darf, daß man ein Recht am eigenen, nicht veröffentlichten Wort und am privaten Bild hat und nicht dulden muß, daß man unter Namensnennung zum Gegenstand der öffentlichen Berichterstattung gemacht wird. Uneingeschränkt gilt das indessen nur, wenn nicht Angelegenheiten von öffentlichem Interesse berührt sind. Sobald eine Person aus der Sphäre der Privatheit heraustritt, öffentliches Aufsehen erregt und zu einer Person der Zeitgeschichte wird oder gar selbst in den öffentlichen Meinungskampf eingreift, muß das Recht auf Privatheit und Anonymität abgewogen werden gegen das ein demokratisches Gemeinwesen konstituierende Informations- und Diskussionsrecht. Allein die Privatangelegenheiten ohne jeden Berührungspunkt zu einer öffentlichen Angelegenheit sind Angelegenheiten, die der öffentlichen Berichterstattung entzogen sind.

(Hervorhebungen durch mich)

Siehe hier

 

Konkludierend darf ich feststellen, dass das Anliegen der BAA dem Gemeinwohl nicht dienlich ist, vielmehr ein eitles Individualinteresse verfolgt wird, das noch dazu nicht willens ist auf Kommunikationsaufforderungen einzugehen.

Hinzu kommt, das besagte Person unter dem Vorwand der Gleichbehandlung sich weitere – für eine Stellenvermittlung völlig irrelevante – persönliche Daten erschleicht, um für die ARGE herumzuschnüffeln. Diesen Fall werde ich in einer weiteren Veröffentlichung mit voller Namensnennung offenlegen. Stichwort für Frau Zirbes-Sala: IP-Adresse!

Ich fordere also die BAA auf, gegen mich Klage zu erheben.

Ich würde allerdings den kompletten Blog deleten, wenn wir uns auf den Termin ad calendas graecas einigen könnten.

Lassen Sie mich, quasi in Parenthese anfügen, wieso ich meinen Namen nicht angebe, und die Frage meinen Sie natürlich nicht ernst. Nun, man hat im Rassisten- und Diskriminatenland D-Land (ein wunderbar lustiger Artikel zum Rassismus in D-Land z.B. in der LA Times aus dem Jahr 2007 zum Thema Doner und Doner Universität; auch der Economist ist hier sehr lesenswert, wie eigentlich die ganze hervorragende britische Presse) ab einem gewissen Alter einfach keine Chancen mehr, ein Stelle zu finden mit einer Bezahlung, von der man leben und aufbauen kann. Selbstverständlich haben Mitarbeiter der BAA und geistesverwandter Organisationen die Möglichkeit, einen eigenen Blog zu führen und hier – uneingeschränkt – und in voller Länge meinen Namen zu verwenden. Ich schlage der BAA auch Folgendes vor:

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Abschliessend darf ich mich für Ihre Aufmerksamkeit bedanken. Der Gedankenaustausch mit Ihnen war erfrischend anders als man es von affiliierten Organisation gewohnt ist.

Mit besten Grüssen

Kompaqt unterschlägt 10 Jahre aus Lebenslauf 03/04/2009

Posted by deland in Kompaqt 50 Plus.
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RE. Die Fa. Ingeus stimmte einer Teilnahme an einem Amadeus CRS zu. Das Kompaqt Kompetenzcenter lehnt eine Teilnahme ab.

Sehr geehrter Herr Jetting,

Ich habe mit der Antwort auf Ihr Schreiben vom 18. März, in dem Sie die  Förderung  eines Amadeus Kurses ablehnten, gewartet, da Sie mich am 23. März in einem neuen Schreiben zu einem Gespräch zum Thema ‘Weiterbildung’ zum 2. April luden.

Mir unverständlich handelte dann aber unser Gespräch gestern, 2. April, nicht über Weiterbildung, und ich nehme daher dies zum Anlass hier auf Ihre Ablehnung zu antworten. Sie könnten das als Widerspruch werten; Sie haben völlige Interpretationsfreiheit.

Dankenswerterweise erhielt ich nun wie gewünscht, nach einigem – verständlicherweise – Zögern der Kompaqt die schriftliche Begründung und die deckt sich – auch dies verständlich – nicht mit dem, was Sie Anfang Februar angaben.

Hier nannten Sie als Gründe, dass nach Erfahrungen der Fa. Kompaqt die Weiterbildungsmassnahmen wenig bringen (sic!) und nicht zu einer Anstellung führten und zweitens schlugen Sie mir vor, da ich mich doch in München auskenne, solle ich doch mal bei Reisebüros herumhören. Wenn diese dann eine Einstellungszusage gäben, könne man so einen Kurs fördern. Nun kann man dies natürlich schriftlich so nicht fixieren, denn es würde ja den Verlautbarungen des Bundesamtes für Arbeit und Soziales widersprechen, in denen klar pro Weiterbildung gesprochen wird. Das Letztere würde Zweifel an der Kompetenz der Kompaqt aufkommen lassen.

Deswegen führen Sie in Ihrem Ablehnungsbescheid auch im Wesentlichen zwei Gründe an. Zum Einen hätte ich nur einige Jahre als Reiseleiter gearbeitet und zum Anderen werde die Touristikbranche zunehmend problematischer.

Ich habe in der Tat als Reiseleiter gearbeitet von 1990 bis Anfang 1998. Wir haben jetzt 2009. Was machen wir mit den Jahren dazwischen? Hier war ich als Incoming Agent bis Okt. 2005 in Nepal tätig. Ich habe die Vermutung, Sie haben sich überhaupt nicht mein CV angesehen. Diese liegt bei der Fa. Ingeus und darauf begründete sich auch die grundsätzliche Einwilligung der Ingeus zu einer Förderung.

Und wie es der Zufall will, erhalte ich am 16. März aus Ha Noi/Vietnam von einem der grössten Reiseveranstalter eine Email mit der Mitteilung, man suche einen Mitarbeiter. Meine Bewerbung läuft dort; selbstverständlich bin ich nicht der Einzige. Da es sich dort – Gott sei’s gelobt und gepfiffen – nicht um eine diskriminierende Behörde wie es die Bundesanstalt für Arbeit ist, handelt, ist das doch schon mal erfrischend.

Sie führen weiters den Rückgang im Tourismus als Grund an. Die weltweite Wirtschaft von Blaubeuern bis Auckland, von Freising bis Hawaii ist im drastischen Rückgang. Er ist nicht tourismusspezifisch. Dies kann also keine spezifische Begründung sein. Hinzu kommt, dass eben diese Gründe des weltweiten wirtschaftlichen Rückgangs Gegenstand der Förderungsmassnahmen der Bundesregierung sind. Wollen Sie diese in Frage stellen? Dann wäre Ihr Betätigungsfeld das Falsche.

Sie geben vor, ich hätte mich zu einer Kooperation mit der Ingeus geweigert. Dies widerspricht klar belegbaren Emailkorrespondenzen mit der Firma Ingeus. Ich weise dies scharf zurück.

Fazit: mittels Unterschlagung von 10 Jahren aus meinem CV „begründen“ Sie eine Ablehnung. Das ist echte Kompetenz basierend auf Gleichgültigkeit.

Herr Jetting, Ihre Ablehnung ist argumentativ ein Non-Event. Das können Sie besser, und ich sehe einer Begründung mit Substanz entgegen.

Mit besten Grüssen

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